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Anwalt Höfeordnung Osnabrück

Unsere Anwälte in Osnabrück bieten schnelle Hilfe zu allen Fragen im Höfeordnung.
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Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Höfeordnung" dem Rechtsgebiet Agrarrecht zugeordnet.

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Warum Sie einen Anwalt in Osnabrück beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Höfeordnung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Osnabrück ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Höfeordnung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Osnabrück wahr.
Expertentipps
Kategorie: Anwalt Reiserecht 04.03.2013 (490 mal gelesen)

Wer eine „All-inclusive-Reise“ bucht, geht in der Regel davon aus, dass er währende seines Urlaubs sämtliche Leistungen im Hotel kostenlos nutzen kann. Der Begriff „All-inclusive-Reise“ ist aber nicht gesetzlich geschützt oder definiert, so dass Reisende und Reiseveranstalter oft etwas Unterschiedliches darunter verstehen und sich letztlich darüber streiten. Hier einige Urteil, die in Einzelfällen „All-inclusive“ Leistungen klargestellt haben:

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Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 24.06.2015 (369 mal gelesen)

Ein spektakulärer Fall ging kürzlich in Hamm durch die Gerichtsbarkeiten (Urteil vom 21.11.2014 - 26 U 80/13). So verläuft die traurige Geschichte: Eine Frau klagt über Übelkeit und geht zum Hausarzt. Der tut das Richtige und weist sie ins Krankenhaus ein, damit das Übel untersucht würde. Allerdings wird die Dame auf der Station der "Inneren Medizin" zunächst nur mit Medikamenten versorgt und so oberflächlich untersucht, dass die Ärzte die Ursache nicht finden. Nach einer Woche des Leidens wird schließlich eine Röntgenuntersuchung des Darms angeordnet. Allerdings ziehen die Ärzte auch hier noch keine helfenden Konsequenzen: Sie erkennen zwar Hinweise auf einen Darmverschluss, gehen diesen jedoch nicht entschlossen genug nach.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 26.08.2013 (597 mal gelesen)

Arbeitnehmer oder Azubis, die ihrem Ärger über ihre Arbeit oder ihren Chef in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter Luft machen, sollten vorsichtig sein. Wer in sozialen Netzwerken seinen Chef oder seine Arbeitskollegen beleidigt, riskiert die fristlose Kündigung.

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Kategorie: Anwalt Reiserecht 17.04.2013 (374 mal gelesen)

Rutscht der Gast eines Freizeitbades auf eigenes Risiko die Wasserrutsche hinunter? Oder wann haftet der Schwimmbadbetreiber? Hier einige aktuelle Urteile zur Haftung bei Badeunfällen im Freizeitbad.

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Kategorie: Anwalt Strafrecht 05.11.2009 (118 mal gelesen)

Das Bezahlen mit EC- oder Kreditkarte ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Unbare Zahlungsmittel sind bequem in der Handhabung und gelten als sicher. Doch auch hier lauern Gefahren, denn bei Dieben und Betrügern sind solche Karten heiß begehrt.

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