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Informationen zu Kündigungsfrist

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Kündigungsfrist" dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht zugeordnet.

Wird ein Arbeitsverhältnis gekündigt, gibt es in vielen Fällen eine Kündigungsfrist. Kündigt der Arbeitnehmer von sich aus, beträgt sie immer vier Wochen (nicht einen Monat) zum Monatsende. Kündigt der Arbeitgeber - vorausgesetzt die Kündigung ist rechtens - berechnet sich die Kündigungsfrist in Abhängigkeit von der getroffenen Vereinbarung. Greift die gesetzliche Kündigungsfrist, ist die Kündigungsfrist abhängig von der Beschäftigungsdauer. Diese reicht von vier Wochen bis zu längstens sieben Monaten. Im Gesetz ist der Zeitabschnitt vor dem 25. Lebensjahr nicht berücksichtigt. In der Praxis muss dies jedoch erfolgen, da die Berechnung ansonsten gegen europäisches Recht verstoßen würde. Neben der gesetzlichen Kündigungsfrist kann im Arbeitsvertrag auch eine andere Frist vereinbart sein. Auch aus dem Tarifvertrag kann sich eine andere Dauer ergeben. Eine Frist von weniger als vier Wochen ist allerdings nicht zulässig. Die Kündigungsfrist beginnt dann zu laufen, wenn die Kündigung zugestellt ist oder als zugestellt gelten kann. Einzelne Tage hin oder her können den Ausschlag für eine längere Kündigungsfrist geben, was in der Regel für den Arbeitgeber von Nachteil ist.
Expertentipps zu Kündigungsfrist
Arbeitsvertrag kündigen: Ein Überblick © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 28.02.2017 (1204 mal gelesen)

Wie alle Verträge lässt sich auch ein Arbeitsvertrag grundsätzlich kündigen. Doch viele Kündigungen entpumpen sich als unwirksam, da etwa die Form nicht eingehalten wurde. Hohe (Gerichts-)Kosten sind die Folge. Das muss nicht sein.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 29.06.2016 (1153 mal gelesen)

Gleich ob ein Arbeitsstress einen psychischen Burnout oder körperliche Beschwerden verursacht wie Rückenleiden, der Arbeitnehmer ist dadurch arbeitsunfähig und muss deshalb folgende wichtige Regeln beachten:

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Kategorie: Anwalt Mietrecht 14.05.2012 (312 mal gelesen)

Der Vermieter ist verpflichtet, den Mieter über den Wegfall des Eigenbedarfs nach einem Räumungsrechtsstreit bis zum Ende der gerichtlichen Räumungsfrist zu informieren. Tut er dies nicht und der Mieter zieht aus, muss der Vermieter die Kosten des Umzugs und den Nachteil des Mieters wegen einer höheren Miete ausgleichen.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Rechtsanwälte Bender & Ruppel 12.07.2016 (1443 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 13.04.2011 (885 mal gelesen)

Wie von vielen Arbeitsrechtlern erwartet hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg mit einem Urteil am 19.01.2010 die deutschen arbeitsrechtlichen Regelungen über Kündigungsfristen teilweise verworfen (Aktenzeichen: C-555/07). Dies bedeutet vor allem für viele junge Arbeitnehmer eine Verlängerung der Kündigungsfristen.

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