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Anwalt Schenkung Dortmund

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Kanzleien für Schenkung Dortmund
Rechtsanwältin Beatrice Artmann
Heitkampstr. 33, 44339 Dortmund
Rechtsanwalt Hans-Willhelm Coenen
Mengeder Markt 1, 44359 Dortmund
Rechtsanwalt Hendrik Schöpper
Schöpper und Kollegen
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
Fachanwalt für Erbrecht

Ostenhellweg 62, 44135 Dortmund
Informationen zu Schenkung

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Schenkung" dem Rechtsgebiet Erbrecht zugeordnet.

Laut Gesetz ist eine Schenkung die Übertragung von Vermögen vom Schenker zum Beschenkten. Die Schenkung kann aus Geld oder Sachwerten bestehen. Wichtig ist, dass der Beschenkte dafür nichts bezahlen muss und der Schenker sie nicht mehr zurück haben möchte. Ein Schlupfloch gibt es trotzdem: Wegen "groben Undanks" lassen sich Schenkungen später unter Umständen rückgängig machen. Dafür sollten Sie eine Schenkung mit allen Vereinbarungen unbedingt bei einem Notar beglaubigen lassen. Die häufigste Intention bei Schenkungen ist es, die Höhe der Erbschaftssteuer zu umgehen. Um nicht doch eine Steuer - nämlich die Schenkungssteuer - zahlen zu müssen, sind einige wichtige Punkte zu beachten. Unsere Anwälte für Erbrecht in Dortmund können Sie kompetent und vertraulich beraten.
Expertentipps zu Schenkung
Kategorie: Anwalt Erbrecht Kanzlei Ehlers 06.02.2017 (479 mal gelesen)

In vielen Familien werden pflegebedürftige Menschen durch ihre Angehörigen gepflegt, um ihnen einen Heimaufenthalt zu ersparen. Erfolgt diese Pflege durch einen Abkömmling, unentgeltlich und in besonderem Maße, so steht unter Umständen diesem pflegenden Kind, sofern die gesetzliche Erbfolge eintritt, für die erbrachten Leistungen ein Ausgleichsanspruch gegen die übrigen Abkömmlinge zu.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 18.11.2009 (251 mal gelesen)

Die Übertragung eines Wohnanwesens durch die Eltern auf eines ihrer Kinder kann nach dem Tod der Eltern nur dann Ausgleichsansprüche der anderen Kinder auslösen, wenn eine Schenkung vorliegt. Das ist aber nicht der Fall, wenn der „bedachte" Sprössling im Gegenzug Verpflichtungen übernommen hatte, deren Wert dem des Anwesens entsprach

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Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 16.02.2011 (215 mal gelesen)

Häufig setzen sich Eheleute in einem gemeinschaftlichen Testament gegenseitig als Alleinerben und die gemeinsamen Kinder als Schlusserben des überlebenden Ehegatten ein (sog. „Berliner Testament“). Die Kinder sind dann nach dem Tod des ersten Elternteils enterbt. Sie haben zwar Pflichtteilsansprüche, die in einem intakten Familiengefüge von den Kindern aber regelmäßig nicht geltend gemacht werden, um den überlebenden Elternteil nicht zu belasten.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 07.06.2016 (1089 mal gelesen)

Wer viel zu vererben hat, hinterlässt seinen Lieben nicht nur viel Vermögen, sondern auch die "Chance" auf viel Erbschaftssteuer. Wer als Ehegatte das Erbe ausschlägt, kann dabei helfen, die Steuerlast zu minimieren.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 01.06.2016 (422 mal gelesen)

Nicht alle Angehörigen haben Anspruch auf einen Pflichtteil. Pflichtteilsberechtigt sind nur die Kinder und Kindeskinder sowie der Ehegatte des Erblassers. Hat der Erblasser keine Nachkommen hinterlassen oder sind diese bereits vorverstorben, so sind auch die Eltern pflichtteilsberechtigt.

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