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Anwalt Urlaubsanspruch Dortmund

Unsere Anwälte in Dortmund bieten schnelle Hilfe zu allen Fragen im Urlaubsanspruch.
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Kanzleien für Urlaubsanspruch Dortmund
Rechtsanwalt Hans-Willhelm Coenen
Mengeder Markt 1, 44359 Dortmund
Rechtsanwalt Dr. Stefan Dettke
Dr. Dettke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Karl-Marx-Str. 56, 44141 Dortmund
Rechtsanwalt Andreas Einhoff
Rechtsanwaltskanzlei Einhoff
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Westfalendamm 275, 44141 Dortmund
Rechtsanwalt Mathias Henke
Anwaltskanzlei M. Henke
Harkortstraße 66, 44225 Dortmund
Rechtsanwältin Serpil Sevis
Anwaltssozietät Tigges & Sevis
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Heiliger Weg 3-5, 44135 Dortmund
Informationen zu Urlaubsanspruch

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Urlaubsanspruch" dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht zugeordnet.

Bei einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis hat ein Arbeitnehmer grundsätzlich Anspruch auf Urlaub. Dieser Urlaubsanspruch ergibt sich aus dem Bundesurlaubsgesetz. Meist findet sich eine entsprechende Regelung im Arbeitsvertrag, im Tarifvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung. Ist keine Regelung vorhanden, hat ein Arbeitnehmer nach Ablauf der Probezeit einen Anspruch auf mindestens 20 Tage, wenn er von Montag bis Freitag arbeitet bzw. auf 24 Tage, wenn er von Montag bis Samstag arbeitet. Bei Teilzeitbeschäftigten kommt es darauf an, an wie vielen Tagen gearbeitet wird. Faustregel: ist die Teilzeitarbeit auf viele Tage der Woche verteilt, erhält der Arbeitnehmer um so mehr Urlaubstage. Urlaub dient grundsätzlich der Erholung. Weder kann er ausbezahlt, noch unbegrenzt verschoben werden, noch darf während des Urlaubs ungefragt einer anderen beruflichen Tätigkeit nachgegangen werden. Resturlaub kann bei dringenden Gründen (drohende Insolvenz, Arbeitsüberlastung) ins neue Jahr mitgenommen werden, muss dann aber in den ersten drei Monaten genommen werden. Wer während seines Urlaubs krank wird und dies durch ein ärztliches Attest (gelber Schein) dokumentiert, muss für die Zeit der Krankheit keinen Urlaub berappen und kann diesen zu einem späteren Zeitpunkt nehmen. Urlaub bedarf grundsätzlich der Zustimmung des Arbeitgebers. Hat dieser einen wichtigen Grund, etwa Bevorzugung eines anderen Arbeitnehmers aus sozialen Gründen oder betriebliche Erfordernisse, darf er den Urlaub ablehnen, muss aber zeitnah einen anderen Vorschlag unterbreiten. Unser Dortmunder Anwälte für Arbeitsrecht helfen Ihnen bei Problemen zum Thema Urlaubsanspruch.
Expertentipps zu Urlaubsanspruch
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 15.04.2013 (302 mal gelesen)

Ein Arbeitnehmer hat auch dann einen Anspruch auf seinen arbeitsvertraglich zugesicherten Urlaub, wenn er Zeitrente wegen Erwerbsminderung erhält. Es entsteht Jahr für Jahr der gesetzliche Mindesturlaubsanspruch und der gesetzliche Zusatzurlaub für schwerbehinderte Menschen. Der Urlaubsanspruch verfällt nicht mit Ablauf des Übertragungszeitraums des § 7 Abs. 3 Bundesurlaubsgesetz.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Rechtsanwälte Bender & Ruppel 12.07.2016 (1224 mal gelesen)

Die Deutschen verreisen zwar gerne und häufig, aber in Sachen Urlaubsregelung und Urlaubsanspruch existieren bei Arbeitnehmern und Arbeitgebern noch immer viele Fehleinschätzungen. Nachfolgend wird die Rechtslage dargestellt

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Resturlaub - Was tun bei Kündigung, Krankheit oder im neuen Jahr? © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 15.05.2017 (509 mal gelesen)

Alle Jahre wieder ersticken viele Arbeitnehmer in Arbeit und an Urlaub ist gar nicht zu denken. Was passiert mit restlichen Urlaubstagen im neuen Jahr, nach der Kündigung oder wenn man im Urlaub krank wird? Und wann ist die Auszahlung möglich?

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Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 30.06.2009 (637 mal gelesen)

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Viele tausende Bundesbürger nehmen die Ferienzeit zum Anlass, um dem Alltagstrott zu entfliehen und zu verreisen. Die im Urlaub getankte Erholung kann bei der Heimkehr jedoch schnell verpuffen, nämlich dann, wenn einen eine verwüstete und ausgeräumte Wohnung empfängt.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 23.02.2015 (919 mal gelesen)

Wechselt ein Arbeitnehmer während des laufenden Kalenderjahres seinen Arbeitsplatz, so stellt sich die Frage, welchen Anspruch er auf Urlaub hat. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschied (Az.: 9 AZR 295/13) für manche erstaunlicherweise, dass eine Bescheinigung des ehemaligen Arbeitgebers über die noch bestehenden Urlaubstage vonnöten ist, wenn der Arbeitnehmer seinen grundsätzlich bestehenden Urlaub beanspruchen will. Denn ohne einen solchen Nachweis besteht die Möglichkeit, dass ein Arbeitnehmer doppelt Urlaub beansprucht und davor sollen Arbeitgeber geschützt werden.

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