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Anwalt Urlaubsanspruch Frankfurt am Main

Unsere Anwälte in Frankfurt am Main bieten schnelle Hilfe zu allen Fragen im Urlaubsanspruch. Hier finden Sie ausführliche Kanzleiprofile und können kostenlos und unverbindlich Kontakt aufnehmen.

Rechtsanwältin Birgitta Becker
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Arbeitsrecht · Wirtschaftsmediatorin (IHK)
Hans-Rother-Steg 28, 61440 Oberursel
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Rechtsanwalt Thomas Franz
Baxevanis & Franz Rechtsanwälte
Fachanwalt für Sozialrecht
Baseler Straße 35-37, 60329 Frankfurt
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Rechtsanwalt Philipp Krasel
Amann Krasel Koch Rechtsanwälte Partnerschaft
Bolongarostraße 131, 65929 Frankfurt am Main
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Rechtsanwältin Verena Wenzel
Rechtsanwältin Verena Wenzel
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Sozialrecht
Turmstrasse 5, 60385 Frankfurt am Main
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Baxevanis & Franz Rechtsanwälte
Baseler Straße 35-37, 60329 Frankfurt am Main
Info zu Urlaubsanspruch
Bei einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis hat ein Arbeitnehmer grundsätzlich Anspruch auf Urlaub. Dieser Urlaubsanspruch ergibt sich aus dem Bundesurlaubsgesetz. Meist findet sich eine entsprechende Regelung im Arbeitsvertrag, im Tarifvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung. Ist keine Regelung vorhanden, hat ein Arbeitnehmer nach Ablauf der Probezeit einen Anspruch auf mindestens 20 Tage, wenn er von Montag bis Freitag arbeitet bzw. auf 24 Tage, wenn er von Montag bis Samstag arbeitet. Bei Teilzeitbeschäftigten kommt es darauf an, an wie vielen Tagen gearbeitet wird. Faustregel: ist die Teilzeitarbeit auf viele Tage der Woche verteilt, erhält der Arbeitnehmer um so mehr Urlaubstage. Urlaub dient grundsätzlich der Erholung. Weder kann er ausbezahlt, noch unbegrenzt verschoben werden, noch darf während des Urlaubs ungefragt einer anderen beruflichen Tätigkeit nachgegangen werden. Resturlaub kann bei dringenden Gründen (drohende Insolvenz, Arbeitsüberlastung) ins neue Jahr mitgenommen werden, muss dann aber in den ersten drei Monaten genommen werden. Wer während seines Urlaubs krank wird und dies durch ein ärztliches Attest (gelber Schein) dokumentiert, muss für die Zeit der Krankheit keinen Urlaub berappen und kann diesen zu einem späteren Zeitpunkt nehmen. Urlaub bedarf grundsätzlich der Zustimmung des Arbeitgebers. Hat dieser einen wichtigen Grund, etwa Bevorzugung eines anderen Arbeitnehmers aus sozialen Gründen oder betriebliche Erfordernisse, darf er den Urlaub ablehnen, muss aber zeitnah einen anderen Vorschlag unterbreiten. Unser Frankfurt am Mainer Anwälte für Arbeitsrecht helfen Ihnen bei Problemen zum Thema Urlaubsanspruch.
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