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Rechtsanwältin Radmila Simakin Bochum
Rechtsanwältin Radmila Simakin
Jordan Fuhr Meyer GbR
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Familienrecht · Verfahrensbeiständin/Umgangspflegerin · Tätigkeitsschwerpunkte: Familienrecht, Ausländerrecht
Harmoniestraße 1, 44787 Bochum

Radmila Simakin – Ihre Fachanwältin für Familienrecht in Düsseldorf Scheidung? Adoption? Sorgerecht? Das Familienrecht vereint viele Angelegenheiten, die Menschen emotional fordern bzw. an ihre psychischen Belastungsgrenzen bringen können. Genau hier setze ich als Anwältin an und versuche, durch kompetenten Rechtsbeistand und vertrauensvolle Zugewandtheit zur Verbesserung der jeweiligen Situation meiner Mandantschaft beizutragen. Haben Sie Fragen? Möchten Sie einen Termin vereinbaren? Telefonisch oder über das Kontaktformular auf meinem Profil können Sie mich erreichen. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit. Vita, Kompetenzen, Rechtsgebiete Rechtswissenschaften studierte ich an der Ruhr Universität in Bochum, das anschließende Referendariat absolvierte ich am Landgericht Dortmund. Ab 2007 war ich einige Zeit für die Staatsanwaltschaft Dortmund tätig und später bei der gesetzlichen Krankenkasse BKK Aktiv in Bochum beschäftigt. Seit 2008 bin ich bei der Fachanwaltskanzlei Jordan Fuhr Meyer tätig. Neben meiner Fachanwaltschaft im Familienrecht habe ich auch im Migrationsrecht und Steuerrecht an Fachanwaltslehrgängen teilgenommen. Diese drei Rechtsbereiche, Familien-, Migrations- ...mehr
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Sportübertragungen: Was ist am Arbeitsplatz erlaubt? © mko - topopt
Expertentipp vom 18.09.2017 (543 mal gelesen)

Ob Fußballspiele, Olympia oder die Tennis-WM: Viele sportbegeisterte Arbeitnehmer sind bei Sportübertragungen im Fernsehen, am Radio oder per Internet-Stream gerne live dabei. Doch ist das am Arbeitsplatz erlaubt? Oder kann der Chef in diesen Fällen sogar den Arbeitnehmer abmahnen und kündigen?

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Expertentipp vom 02.08.2010 (402 mal gelesen)

Ziel von Privatinsolvenzverfahren ist in aller Regel die Erlangung der sogenannten Restschuldbefreiung. Diese ermöglicht dem Verschuldeten, sich nach einigen Jahren komplett von seinen Schulden zu befreien. Voraussetzung hier ist allerdings, dass die sogenannte „Wohlverhaltensphase“ überstanden wird. Dies setzt insbesondere voraus, dass der Schuldner während der gesamten Wohlverhaltensphase (derzeit noch 6 Jahre ab Eröffnung des Insolvenzverfahrens) eine angemessene Erwerbstätigkeit ausübt oder – sofern er ohne Beschäftigung ist – sich zumindest ernsthaft um eine solche bemüht.

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