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Anwalt Architektenrecht/Ingenieurrecht Berlin Hohenschönhausen

Rechtsanwalt Thorsten Krull Berlin
Rechtsanwalt Thorsten Krull
Krause | Creutzburg | Partner
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Knaackstraße 22/24, 10405 Berlin

Thorsten Krull, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht in Berlin. Gebaut wird immer – und immer wird es rechtliche Fragen rund um das Bauen und um Bauprojekte geben. Selbst wenn alle Beteiligten an einem Bauvorhaben mit den besten Absichten und fachlich einwandfrei an das Projekt herangehen, kann es zu Verwerfungen kommen. Wenn etwas schief gelaufen ist – oder besser: schon im Vorfeld bevor etwas schief läuft – bin ich gerne Ihr kompetenter Ansprechpartner bei Fragen des Bau- und Architektenrechts. Sie erreichen mich mit Ihrem rechtlichen Anliegen am besten direkt über das Telefon der Kanzlei Krause Creutzburg Partner. Einen ersten Eindruck kann ich ...mehr
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Expertentipp vom 05.08.2009 (487 mal gelesen)

Erbringt ein Architekt oder ein Ingenieur Leistungen (z.B. für die Planung eines Hauses), muss er eine sog. Honorarschlussrechnung (HSR) erstellen. Nur wenn diese HSR bestimmte Mindestanforderungen enthält, wird sie fällig. Vorher muss der Auftraggeber/Bauherr nicht bezahlen.

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Expertentipp vom 15.09.2011 (216 mal gelesen)

Ein Architekt muss ein Bautagebuch führen, wenn er sich vertraglich zur Überwachung des Bauvorhabens verpflichtet hat. So ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH, Az. VII ZR 65/10). Kommt der Architekt dieser Pflicht nicht nach, kann der Bauherr das Architektenhonorar mindern.

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Bundesregierung will Fahrverbote einschränken © mko - topopt
Expertentipp vom 17.12.2018 (7 mal gelesen)

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vorgelegt, wonach Fahrverbote aufgrund der Überschreitung des EU-Grenzwertes für Stickstoffdioxid eingeschränkt werden sollen.

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Mehr Sicherheit beit Medizinprodukten: EU-Medizinprodukteverordnung ab 2020 verpflichtend © mko - topopt
Expertentipp vom 14.12.2018 (10 mal gelesen)

Medizinprodukte sollen zukünftig sicherer gemacht werden. Die Europäische Union hat Ende Mai 2017 unter anderem aufgrund der Vorfälle mit den mit minderwertigem Industriesilikon gefüllten Brustimplantaten des französischen Anbieters Poly Implant Prothèse (PIP) eine neue Medizinprodukteverordnung erlassen. Ab 2020 müssen alle Medizinprodukte nach dieser EU-Verordnung geprüft werden.

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