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Anwalt Architektenrecht/Ingenieurrecht Ingolstadt Süd

Rechtsanwalt Christian Pollin Ingolstadt
Rechtsanwalt Christian Pollin
Hugger & Pollin Rechtsanwälte
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Arbeitsrecht · Fachanwalt für Erbrecht
Friedrichshofener Straße 1, 85049 Ingolstadt

Christian Pollin, Rechtsanwalt; Ihr Fachanwalt für Arbeitsrecht und Erbrecht in Ingolstadt  Guten Tag und herzlich willkommen! Ich biete Ihnen kompetente und schnelle Hilfe in allen Angelegenheiten, die das Arbeitsrecht betreffen. Ich stehe Ihnen aber auch gerne zur Seite, wenn es um Rechtsfragen im Erbrecht, im Bau- und Architektenrecht, im Gesellschaftsrecht, im internationalen Vertragsrecht oder im Wirtschaftsrecht geht. Wenn Sie mich kontaktieren möchten, erreichen Sie mich am besten über das Kanzleitelefon (0841 - 885407-0) oder über das nebenstehende Kontaktformular auf meinem Profil, in dem Sie auch einen Rückrufwunsch hinterlassen können. Ich melde mich dann umgehend bei Ihnen – ich freue mich auf ...mehr
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Expertentipp vom 05.08.2009 (487 mal gelesen)

Erbringt ein Architekt oder ein Ingenieur Leistungen (z.B. für die Planung eines Hauses), muss er eine sog. Honorarschlussrechnung (HSR) erstellen. Nur wenn diese HSR bestimmte Mindestanforderungen enthält, wird sie fällig. Vorher muss der Auftraggeber/Bauherr nicht bezahlen.

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Expertentipp vom 15.09.2011 (216 mal gelesen)

Ein Architekt muss ein Bautagebuch führen, wenn er sich vertraglich zur Überwachung des Bauvorhabens verpflichtet hat. So ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH, Az. VII ZR 65/10). Kommt der Architekt dieser Pflicht nicht nach, kann der Bauherr das Architektenhonorar mindern.

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Fehlerhafte Brustimplantate: Arzt war nicht zur Überprüfung der Implantate verpflichtet © mko - topopt
Expertentipp vom 13.12.2018 (3 mal gelesen)

Ein Arzt ist nicht verpflichtet Implantate vor einer Operation auf ihre Qualität hin zu überprüfen. Er darf sich auf die Zertifizierung der Implantate verlassen, entschied das Landgericht Karlsruhe.

Fehlerhafte Implantate oder Medizinprodukte– Welche Rechte haben betroffene Patienten? © mko - topopt
Expertentipp vom 12.12.2018 (5 mal gelesen)

Wirbelsäulenprothesen zersetzen sich im Körper, Brustimplantate platzen und Insulinpumpen funktionieren nicht – der Skandale um fehlerhafte Medizinprodukte verunsichert betroffene Patienten. Wie können Patienten ein Implantat vor dem Einsatz überprüfen? Haben sie einen Anspruch auf Entfernung? Wie sieht es mit Schmerzensgeld und Schadensersatz aus?

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