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Anwalt Architektenrecht/Ingenieurrecht Norderstedt

Rechtsanwalt Frank Zillmer Kiel
Rechtsanwalt Frank Zillmer
Rechtsanwalt und · Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Alte Dorfstraße 40, 24107 Kiel

Frank Zillmer, Ihr Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht in Kiel. Sie benötigen fundierte Rechtsberatung im Baurecht und Architektenrecht? Egal ob Sie Bauherr/in oder Bauunternehmer, Handwerker oder Architekt sind, ich berate Sie gern! Nehmen Sie einfach unverbindlich Kontakt zu mir auf. Das sind meine Kompetenzen. Ich bin seit 1995 als Rechtsanwalt tätig und bearbeite in meiner Kanzlei schwerpunktmäßig Mandate im Baurecht. Ich bin einer der ersten Fachanwälte für Bau- und Architektenrecht in Schleswig-Holstein. Zudem gebe ich regelmäßig Seminare zu baurechtlichen Themenbereichen vom öffentlichen Baurecht über das Vergabe- und Vertragsrecht bis zum privaten Baurecht. So arbeite ich. ...mehr
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Expertentipp vom 05.08.2009 (484 mal gelesen)

Erbringt ein Architekt oder ein Ingenieur Leistungen (z.B. für die Planung eines Hauses), muss er eine sog. Honorarschlussrechnung (HSR) erstellen. Nur wenn diese HSR bestimmte Mindestanforderungen enthält, wird sie fällig. Vorher muss der Auftraggeber/Bauherr nicht bezahlen.

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Expertentipp vom 15.09.2011 (214 mal gelesen)

Ein Architekt muss ein Bautagebuch führen, wenn er sich vertraglich zur Überwachung des Bauvorhabens verpflichtet hat. So ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH, Az. VII ZR 65/10). Kommt der Architekt dieser Pflicht nicht nach, kann der Bauherr das Architektenhonorar mindern.

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Befristung von Arbeitsverhältnissen bei studentischen Hilfskräften © eccolo - Fotolia
Expertentipp vom 24.10.2018 (1 mal gelesen)

Das Arbeitsverhältnis einer studentischen Hilfskraft kann nur befristet werden, wenn im Arbeitsvertrag auch eine wissenschaftliche oder künstlerische Tätigkeit als Arbeitsleistung vereinbart wurde. Dies stellt das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg in einer aktuellen Entscheidung klar.

Keine Herausgabe von Nutzerdaten des Facebook-Messengerdienstes © mko - topopt
Expertentipp vom 23.10.2018 (5 mal gelesen)

Ein User, der möglicherweise von rechtswidrigen Inhalten betroffen ist, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, hat keinen Anspruch auf Herausgabe der Nutzerdaten des Versenders. Dies entschied das Oberlandesgericht Frankfurt/Main.

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