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Rechtsanwältin Barbara von Heereman Dresden
Rechtsanwältin Barbara von Heereman
Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Schulrecht · Fachanwältin für Sozialrecht
Schillerplatz 7, 01309 Dresden

Barbara von Heereman - Ihre Anwältin für Hochschulrecht, Schulrecht, Sozialrecht, Sozialhilferecht, Sozialversicherungsrecht und Verwaltungsrecht. Sie haben Fragen zum Sozialrecht, Verwaltungsrecht oder auch zum Hochschulrecht? Ich stehe Ihnen für eine Beratung gerne zur Verfügung. Über das Kontaktformular auf meinem Profil können Sie mich direkt erreichen. Ich kann mich dann umgehend bei Ihnen melden. Meine Kompetenzen in den eingangs genannten Rechtsgebieten. Als Rechtsanwältin kann ich auf eine 20-jährige Tätigkeit als angestellte und selbstständige Rechtsanwältin zurückblicken. In viele Rechtsstreitigkeiten konnte ich Schüler mit besonderen Bedürfnissen erfolgreich vertreten. Die Ausbildung kann für die berufliche Zukunft von entscheidender Bedeutung sein. Deshalb kann eine rechtliche Unterstützung erforderlich sein, wenn es bei Ausbildungsbeginn oder Ausbildungsverlauf zu Schwierigkeiten kommen sollte. Zunächst kann die Studienplatzerlangung problematisch sein, so dass über eine Studienplatzklage nachgedacht wird. Im Prüfungsrecht kann es bei Abschlussprüfungen, Abiturprüfungen oder Studienprüfungen zu Fehlern im verfahren gekommen sein, die eine rechtliche Nachprüfung erforderlich machen. Hier muss geschaut werden, ...mehr
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Expertentipp vom 14.07.2016 (729 mal gelesen)

Bei Kindergartenkindern, die draußen auf dem Kindergartengelände spielen, reicht es, wenn eine Erzieherin im Abstand von 15 bis 30 Minuten nach dem Spiel der Kinder schaut. Stellen die Kinder dazwischen Unfug an, führt das nicht zu einer Aufsichtspflichtverletzung seitens der Erzieher. Dies musste ein Autobesitzer erfahren, dessen Wagen von Kindergartenkindern mit Steinen beworfen und schwer beschädigt wurde.

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Expertentipp vom 22.10.2015 (938 mal gelesen)

Eine Frau kollidierte mit ihrem Ford in einer Engstelle mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Eigentlich ein typischer Fall für die Haftpflichtversicherung; doch hat dieser eine Besonderheit: Die Fahrerin hatte nur einen kroatischen Führerschein – also keine gültige Fahrerlaubnis (Urteil des Amtsgericht Bergheim vom 30.03.2015 - 27 C 168/14).

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