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Rechtsanwalt Frank Wieland Bonn
Rechtsanwalt Frank Wieland
Wieland Rechtsanwälte GbR
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Rheinweg 23, 53113 Bonn

Frank Wieland, Ihr Fachanwalt für Verwaltungsrecht in Bonn. Wenn es um das Verwaltungsrecht geht, bin ich jederzeit gern Ihr Rechtsbeistand! Ich berate Sie außerdem im öffentlichen Baurecht, Beamtenrecht und Hochschulrecht. Nehmen Sie doch einfach unverbindlich Kontakt zu mir auf, und wir klären alle Ihre Fragen. Meine Kompetenzen. Seit 1996 bin ich als Rechtsanwalt zugelassen und für meine Mandanten tätig. Von 1999 bis 2012 war ich Anwalt in der Sozietät Heinle, Dr. Baden, Dr. Redeker & Partner in Bonn, bevor ich 2013 meine eigene Kanzlei gründete. Ich bin Herausgeber und Mitautor von diversen Handbüchern, Fachartikeln und Zeitschriften, die sich mit dem öffentlichen ...mehr
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Expertentipp vom 04.02.2016 (628 mal gelesen)

Wer herabwürdigende und fremdenfeindliche Äußerungen in einer „WhatsApp-Gruppe“ verbreitet, muss mit der Suspendierung seines Dienstverhältnisses rechnen, entschied aktuell das Verwaltungsgericht Augsburg.

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Expertentipp vom 20.12.2009 (800 mal gelesen)

Im Beamtenrecht gilt der sogenannte „Grundsatz der Ämterstabilität“. Das heißt, dass eine einmal erfolgte Beförderung nach der Aushändigung der Ernennungsurkunde an den Beamten grundsätzlich nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.

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Wann gibt es Schadensersatz bei misslungenem Tattoo? © fpr - topopt
Expertentipp vom 14.11.2018 (907 mal gelesen)

Tattoos sind in – jeder zehnte Deutsche ist mittlerweile tätowiert! Doch nicht immer fällt das Tattoo so aus wie man sich das vorgestellt hat – schief, verschwommen oder im schlimmsten Fall der falsche Name! Muss das Tattoo-Studio in diesen Fällen Schadensersatz leisten? Und welche Ansprüche bestehen, wenn das Tattoo Gesundheitsschäden verursacht? Zukünftig soll die Entfernung eines Tattoos nur noch durch Ärzte erfolgen dürfen.

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Äußerungen zur „Hitler-Glocke" rechtmäßig! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Expertentipp vom 13.11.2018 (124 mal gelesen)

Im rheinland-pfälzischen Herxheim am Berg existiert eine Kirchenglocke mit der Aufschrift „Alles fürs Vaterland - Adolf Hitler“. Über diese sog. „Hitler-Glocke“ wurde in einigen Medien berichtet. Im Fernsehmagazin Kontraste äußerten sich der Bürgermeister, der Pfarrer und ein Bürger in einer Art und Weise zu dieser Glocke, die ihnen jeweils Strafanzeigen bescherte. Jetzt hat das Verwaltungsgericht Neustadt entschieden, dass die Äußerungen des Bürgermeisters rechtmäßig waren.

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