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7 Anwälte im 40km Umkreis von Karlsfeld

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Rechtsanwältin Astrid Altmann
Ludwig-Thoma-Straße 47, 85232 Unterbachern-Bergkirchen
Rechtsanwalt Klaus Woryna
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht

Gleichmannstraße 9, 81241 München
Rechtsanwalt Rudolf Holztrattner
Anwaltskanzlei Holztrattner / Schmid
Rechtsanwalt
Otto-Wagner-Str. 2, 82110 Germering
Rechtsanwalt Maximilian Richter
Dollinger Partnerschaft Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht

Maistraße 37, 80337 München
Rechtsanwalt Dr. jur. Franz Sußner
Kanzlei Dr. Sußner
Rechtsanwalt
Possenhofener Straße 6 A, 82319 Starnberg
Rechtsanwalt Reinhard Baade
Anwaltskanzlei Nikolaus Thoma, Reinhard Baade, Dr. Eva-Maria Helm
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht
Fachanwalt für Verkehrsrecht

Schulstraße 4b, 86551 Aichach
Rechtsanwalt Klaus Huttenlocher
Gotenstraße 4, 86343 Königsbrunn

Anwalt BTMG Karlsfeld

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Im Betäubungsmittelgesetz, kurz BTMG genannt, sind diejenigen Substanzen gelistet, die in Deutschland verboten sind. "Verboten" ist der Besitz, der Handel und die Einfuhr solcher Drogen. Viele verbotene Substanzen sind in der Therapie dennoch erlaubt. Allerdings nur unter strengen und nachgewiesenen (!) Auflagen. Gerade in jüngster Vergangenheit verschwimmt Therapie und Besitz zumindest bei Hanf. So dürfen schwerkranke Patienten Cannabis selbst anbauen oder sogar auf Rezept erhalten. Voraussetzung: ein Arzt bestätigt Krankheit und Notwendigkeit. Dennoch gilt: Der Verstoß gegen das BTMG ist schnell passiert, aber kein Kavaliersdelikt. Er wird häufig mit hohen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen belegt. Unser Anwalt für Strafrecht in Karlsfeld hilft Ihnen, einen Freispruch oder eine verminderte Strafe zu erhalten.


Expertentipps zu BTMG
Kategorie: Anwalt Strafrecht 11.04.2011 (1403 mal gelesen)

Strafprozess gegen einen Verteidiger bei "Aussage gegen Aussage" Prozessbericht über das Strafverfahren gegen Rechtsanwalt Stephan Lucas vor dem Landgericht Augsburg von Rechtsanwalt Dr. Tobias Rudolph, Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für Steuerrecht aus Nürnberg

Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht GKS Rechtsanwälte 21.08.2012 (528 mal gelesen)

Ein Bewerber für den gehobenen Polizeidienst darf nicht in jedem Fall alleine deshalb abgelehnt werden, weil er zuvor von einem ausländischen Strafgericht verurteilt worden ist. Dies hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf nunmehr in einem aktuellen, vom Verfasser geführten, Verfahren entschieden (Az.: 2 L 535/12).

Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 15.03.2016 (436 mal gelesen)

Nicht selten denkt sich ein Geschäftsführer, dass er die finanziellen Probleme seiner GmbH lösen kann und stellt trotz hoher Verbindlichkeiten und dem Wissen, dass eine Zahlungsunfähigkeit seines Unternehmens vorliegt, keinen Insolvenzantrag. Bei Versäumnis der Insolvenzantragsstellung kann der Geschäftsführer jedoch wegen Insolvenzverschleppung sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich haftbar gemacht werden. Kommt es zu einer Verurteilung wegen einer Vorsatzstraftat, endet das Geschäftsführeramt automatisch. Das heißt: Unabhängig davon, ob es sich um eine vorsätzliche Insolvenzverschleppung, andere Insolvenzstraftaten oder im Katalog des § 6 III GmbHG aufgezählte Straftaten handelt: Eine Verurteilung wegen einer Vorsatzstraftat hat für einen Geschäftsführer immer die gleiche Folge – das Aus seiner Geschäftsführung.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 17.12.2012 (843 mal gelesen)

Wer im Eifer des Gefechts einen uniformierten Polizisten mit unschicklichen Bezeichnungen tituliert, muss mit einer Verurteilung wegen Beleidigung rechnen. So geschehen in den folgenden Fällen:

Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 17.07.2013 (511 mal gelesen)

Wird ein Insolvenzschuldner wegen eines Insolvenzdelikts rechtskräftig verurteilt, ist die Restschuldbefreiung zu versagen. Dem Schuldner kann die Restschuldbefreiung jedoch nur versagt werden, wenn dies im Schlusstermin von einem Insolvenzgläubiger beantragt worden ist und wenn der Schuldner wegen einer Insolvenzstraftat spätestens zum Schlusstermin rechtskräftig verurteilt worden ist. Dies bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) in seiner Entscheidung vom 11.04.2013 (Az.: IX ZB 94/12).

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