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Anwalt Insolvenzverwalter Berlin Friedrichshain

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Insolvenzverwalter" der Kategorie Rechtsanwalt Insolvenzrecht Berlin Friedrichshain zugeordnet.

Sie wohnen in Berlin Friedrichshain und haben eine Frage zum Thema Insolvenzverwalter ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Berlin Friedrichshain beauftragen sollten

Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Insolvenzverwalter beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Berlin Friedrichshain ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Insolvenzverwalter vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Berlin Friedrichshain wahr.



Expertentipps zu Insolvenzverwalter
Kategorie: Anwalt Strafrecht Carsten Neumann 29.06.2016 (4635 mal gelesen)

Die Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher in Form der Sachpfändung war nach bisher geltendem Recht wenig effektiv. Auf Grund bestehender Vorschriften zum Schuldnerschutz ist regelmäßig der gesamte Hausrat des Schuldners vor Pfändung geschützt. In aller Regel musste der Gerichtsvollzieher unverrichteter Dinge wieder abziehen. Dies soll sich nun mit Wirkung zum 01.01.2013 ändern: Zu diesem Zeitpunkt tritt nämlich das "Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung" vom 29.07.2009 (BGBl. I Nr. 48, S. 2258 ff.) in Kraft.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 29.06.2016 (767 mal gelesen)

Insbesondere auf Initiative des Mittelstandes und verschiedener Verbände ist die Reform des Insolvenzanfechtungsrechts, das von Betroffenen nicht selten als „scharfes Schwert“ empfunden wird, in aller Munde. Verlangt ein Insolvenzverwalter im Wege der insolvenzrechtlichen Anfechtung (§§129 ff. InsO) geleistete Zahlungen zurück, stellt sich die Frage nach der Berechtigung frei nach den Worten Shakespeares:

Kategorie: Anwalt Strafrecht 10.10.2016 (594 mal gelesen)

Der Düsseldorfer Kunsthändler Helge Achenbach ist erneut wegen Betrugs verurteilt worden. Er sitzt bereits eine Gefängnisstrafe von 6 Jahren wegen Betrugs an den Aldi-Erben Albrecht ab. Jetzt fällte der Bundesgerichtshof ein Urteil im Betrugsfall gegenüber dem Unternehmer Bernd Viehof. Achenbach muss ihm wegen überhöhter Provision bei Kunstankäufen rund 1,2 Millionen Euro Schadensersatz leisten.

Kategorie: Anwalt Gesellschaftsrecht 06.02.2014 (999 mal gelesen)

Bekannt ist, dass GmbH-Geschäftsführer in aller Regel keine Zahlungen aus dem Gesellschaftsvermögen mehr leisten dürfen, wenn das Unternehmen einmal überschuldet ist. Wer als Geschäftsführer gegen diese Regel verstößt, muss den entstehenden Schaden dem Insolvenzverwalter gegenüber aus der eigenen Tasche begleichen. Doch ist ein Unternehmen tatsächlich auch dann überschuldet, wenn der Geschäftsführer noch über stille Reserven verfügt, die nicht in der Handelsbilanz ausgewiesen sind?

Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 29.08.2017 (392 mal gelesen)

Viele Selbstständige und Kleinunternehmer gehen davon aus, dass das Insolvenzverfahren die Einstellung der selbstständigen Tätigkeit zur Folge hat. Dies ist in der Praxis aber gerade nicht der Fall. Der Insolvenzverwalter kann dem Selbstständigen nicht die weitere gewerbliche Tätigkeit untersagen. Auch sind dem Gewerbeaufsichtsamt die Hände gebunden. Bei einem laufenden Insolvenzverfahren kann das Gewerbe aufgrund der vorhandenen Verbindlichkeiten nicht entzogen werden.

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