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7 Anwälte im 40km Umkreis von Bad Bramstedt

Hinweis: Die exklusive Anzeigenposition für das Rechtsgebiet Arbeitsrecht in Bad Bramstedt kann noch gebucht werden. Die hier angezeigten Anwälte sind das Ergebnis einer automatischen Umkreissuche innerhalb 40km.

Rechtsanwalt Jens-Uwe Friemann
Rehfeld & Kollegen, Notare Rechtsanwälte Fachanwalt
Ulzburger Straße 356 d, 22846 Norderstedt
Rechtsanwalt Jens-Uwe Friemann
Rehfeld & Kollegen, Notare Rechtsanwälte Fachanwalt
Ulzburger Straße 356d, 22846 Norderstedt
Rechtsanwältin Claudia Schroen*
Burghard + Kollegen
Rechtsanwältin
Mediatorin
*im Angestelltenverhältnis

Hamburger Straße 29, 23795 Bad Segeberg
Rechtsanwalt Björn Alexander Koll
K / 7 Kanzlei für Arbeitsrecht
Rechtsanwalt
Rütersbarg 48, 22529 Hamburg
Rechtsanwalt Dr. Steffen Böhm-Rupprecht
Triskatis & Kollegen
Rechtsanwalt und Notar
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Miet-/Wohnungseigentumsrecht

Lindenstr. 19 - 21, 25421 Pinneberg
Rechtsanwältin Daniela Köteles-Yousefi
BRB Appel & Partner
Heidenkampsweg 82, 20097 Hamburg
Rechtsanwalt Andre Stampfl
Stampfl & Partner Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Andernacher Strasse 69, 56564 Neuwied

Anwalt Kündigung Arbeitsvertrag Bad Bramstedt

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Kündigung Arbeitsvertrag" der Kategorie Rechtsanwalt Arbeitsrecht Bad Bramstedt zugeordnet.

Ein unbefristeter Arbeitsvertrag kann grundsätzlich vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer gekündigt werden. Kündigt ein Arbeitnehmer, weil er z.B. die Stelle wechselt, ist dies recht unkompliziert. Im Arbeitsvertrag findet er die dafür notwendige Kündigungsfrist, durch die sich sein letzter Arbeitstag errechnet. Lediglich über Überstunden, verbleibenden Urlaub sowie das Arbeitszeugnis muss eine Einigung erzielt werden. Seinen Schritt begründen, muss (und sollte) der Arbeitnehmer nicht. Anders der Arbeitgeber: Er muss die Kündigung des Arbeitsvertrags begründen. Dazu kann er wählen zwischen einer verhaltensbedingten Kündigung, betriebsbedingten Kündigung oder einer personenbedingten Kündigung. Alle Kündigungsformen des Arbeitgebers sind vom Arbeitnehmer anfechtbar und zwar mittels der Kündigungsschutzklage . Ob diese Aussichten auf Erfolg hat und welche Möglichkeiten ein Arbeitgeber hat, eine ausgesprochene Kündigung auch durchzusetzen (oder sie mit einer Abmahnung entsprechend erfolgsversprechender vorzubereiten), dazu berät Sie ein Anwalt für Arbeitsrecht in oder um Bad Bramstedt.


Expertentipps zu Kündigung Arbeitsvertrag
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Rechtsanwälte Bender & Ruppel 23.07.2012 (1007 mal gelesen)

Kündigungen sind immer Ereignisse, bei denen es um existenzielle Fragen geht. Deshalb ist es umso wichtiger, zu wissen, welche Rechte man hat und welche Fristen eingehalten werden müssen.

Arbeitsvertrag kündigen: Ein Überblick © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 28.02.2017 (1202 mal gelesen)

Wie alle Verträge lässt sich auch ein Arbeitsvertrag grundsätzlich kündigen. Doch viele Kündigungen entpumpen sich als unwirksam, da etwa die Form nicht eingehalten wurde. Hohe (Gerichts-)Kosten sind die Folge. Das muss nicht sein.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 22.05.2017 (322 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine fristlose Kündigung des Mietvertrages auch dann zulässig und begründet sein kann, wenn der Grund für die Kündigung schon länger zurück liegt (BGH VIII ZR 296/15).

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 12.07.2016 (1330 mal gelesen)

Während die ordentliche Kündigung unter Einhaltung der gesetzlichen Fristen des § 622 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) bzw. weitergehender tarifvertraglicher Kündigungsfristen ausgesprochen wird, findet die außerordentliche Kündigung fristlos statt. Gemäß § 623 BGB i.V.m. § 126 BGB muss eine Kündigung schriftlich durch den Berechtigten oder einen Bevollmächtigten erfolgen. Kündigt ein Bevollmächtigter, sollte er der Kündigungserklärung die Vollmachtsurkunde beifügen, da ansonsten der Gekündigte die Kündigung unverzüglich zurückweisen kann.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 28.02.2011 (752 mal gelesen)

Unternehmer aufgepasst – langfristig ausgesprochene Kündigungen können unwirksam sein

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