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18 Anwälte im 40km Umkreis von Wetter (Ruhr)

Hinweis: Die exklusive Anzeigenposition für das Rechtsgebiet Mietrecht in Wetter (Ruhr) kann noch gebucht werden. Die hier angezeigten Anwälte sind das Ergebnis einer automatischen Umkreissuche innerhalb 40km.

Rechtsanwalt Dr. Stefan Dettke
Dr. Dettke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Karl-Marx-Str. 56, 44141 Dortmund
Rechtsanwalt Christian Pütz
von Essen & Pütz
Kurt-Schumacher-Platz 11-12, 44787 Bochum
Rechtsanwalt Wolf von Essen
von Essen und Pütz
Kurt-Schumacher-Platz 11-12, 44787 Bochum
Rechtsanwältin Kerstin Humpert
Wermingser Str. 50, 58636 Iserlohn
Rechtsanwalt Michael Schieffers
Hohenzollernstraße 4, 45659 Recklinghausen
Rechtsanwalt Oliver Schöning
GKS Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Fachanwalt für Familienrecht

Morianstr. 3, 42103 Wuppertal
Rechtsanwalt Jörg Bolle
Rechtsanwälte Vohwinkel
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Gräfrather Straße 15, 42329 Wuppertal
Rechtsanwalt Joachim Kumpf
Rechtsanwälte Menzel & Partner GbR
Weststr. 47a, 59174 Kamen
Rechtsanwalt Bernhard Lohaus
Hochstraße 20-22, 45894 Gelsenkirchen-Buer
Rechtsanwalt Patrick Rüffer
Anwaltskanzlei Dr. Tuntke | Rüffer
Hofstraße 64, 40723 Hilden
Rechtsanwalt Christof Wübbenhorst
Kanzlei Wübbenhorst
Gerichtsstraße 6, 46236 Bottrop
Rechtsanwältin Susanne Schäfer
Dr. Mezger, Dahlbüdding & Schäfer
Rechtsanwältin
und Fachanwältin
für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Huyssenallee 105, 45128 Essen
Rechtsanwalt Dr. Martin Fielenbach
fielenbach harbordt rechtsanwälte
Richard-Zanders-Straße 33, 51469 Bergisch Gladbach
Rechtsanwältin Verena Graf-van Geldern
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Nohlstr. 57, 46045 Oberhausen

Anwalt Kündigung Mietvertrag Wetter (Ruhr)

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Kündigung Mietvertrag" der Kategorie Rechtsanwalt Mietrecht Wetter (Ruhr) zugeordnet.

Die Kündigung eines befristeten Mietvertrags ist eindeutig: Zum Zeitpunkt x endet das Mietverhältnis, der Mieter zieht aus, der Vermieter erhält Schlüssel, Kaution und ggf. Mobiliar zurück. Auch ein unbefristeter Mietvertrag kann vom Mieter und vom Vermieter gekündigt werden. Während der Mieter keinen Grund für seine Kündigung benötigt, darf der Vermieter nur begründet kündigen. Für den Mieter gilt in der Regel die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten. Diese kann er dann verkürzen, wenn der Vermieter einen Nachmieter akzeptiert oder selbst gefunden hat. Die Entscheidungsfreiheit liegt beim Vermieter: Er kann das Mietvertrag auch einfach auslaufen lassen. Dann muss der Mieter für die verbleibenden Monate noch wie vereinbart Miete bezahlen. Die Kündigungsfrist des Vermieters richtet sich danach wie lange das Mietverhältnis bereits andauert (und verlängert sich entsprechend). Beide Parteien sollten schriftlich kündigen. Hilfreich ist auch eine Art Auszugsvertrag zu vereinbaren, in welchem alle Inhalte aufgelistet sind, über die Einigkeit erzielt wurde (und ggf. auch diejenigen, die noch offen sind). Das kann der umgebaute Carport x sein, den der Vermieter so wie er ist zu den vereinbarten Konditionen y zurücknimmt oder die Einbauküche, die der Mieter dem Vermieter abkauft, selbstständig ausbaut, die Wände entsprechend verputzt und dafür Betrag z bezahlt. Unser Anwalt für Mietrecht in Wetter (Ruhr) beantwortet Ihre Fragen zum Thema Kündigung Mietvertrag und hilft Ihnen bei Streitigkeiten bis hin zum Gerichtsverfahren.


Expertentipps zu Kündigung Mietvertrag
Kategorie: Anwalt Mietrecht 18.07.2016 (2156 mal gelesen)

Nebenkostenabrechnungen, Umbauten, Gartennutzung- Konfliktpunkte gibt es zwischen Vermieter und Mieter immer wieder. Darauf kann auch mal eine handfeste Auseinandersetzung werden. Darf der Vermieter das Mietverhältnis dann einfach fristlos kündigen?

Kündigung des Arbeitsvertrags wegen Einträgen auf Facebook, WhatsApp & Co © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 06.12.2017 (705 mal gelesen)

Arbeitnehmer sollten im Umgang mit Social Media Plattformen wie Facebook, WhatsApp & Co aufpassen. Immer wieder erfahren Arbeitgeber von unangemessenen Einträgen, was in einigen Fällen zu fristlosen Kündigungen des Arbeitsverhältnisses führte.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Rechtsanwälte Bender & Ruppel 12.07.2016 (1443 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 19.09.2007 (2136 mal gelesen)

Baulärm, Heizungsprobleme oder ein defekter Badewannenabfluss: Mängel in und an der Wohnung, die eine Nutzung erheblich beeinträchtigen, berechtigen den Mieter zur Senkung der Miete. Doch hier ist Vorsicht geboten: Bevor der Mieter die Miete senken darf, muss der Mieter zunächst den Mangel melden, damit der Vermieter die Möglichkeit hat, diesen in einem angemessenen Zeitraum zu beheben.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 29.05.2008 (2428 mal gelesen)

57 Prozent der Deutschen wohnen zur Miete. Täglich werden bundesweit tausende Mietverträge neu abgeschlossen - viele von ihnen enthalten unwirksame Klauseln oder sind sogar insgesamt unwirksam. Gerade private Vermieter sind oft unsicher, welche Pflichten wie im Mietvertrag geregelt werden sollten und welche Klauseln grundsätzlich unwirksam sind.

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