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Anwalt Kündigungsschutzrecht Bruchsal

Rechtsanwältin Dorothea Opluschtil Bruchsal
Rechtsanwältin Dorothea Opluschtil
Kanzlei || Opluschtil
Rechtsanwältin
Amalienstraße 8, 76646 Bruchsal

Dorothea Opluschtil, Ihre Rechtsanwältin für Arbeitsrecht. Sie haben Fragen zum Arbeitsrecht und speziell zum Kündigungsschutzrecht? Bei der Lösung Ihrer Probleme stehe ich Ihnen sehr gerne zur Seite. Meine Berufserfahrung stelle ich sowohl im außergerichtlichen Bereich als auch im Kündigungsschutzverfahren kompetent zur Verfügung. Sie könne mich dazu ganz einfach über das Kontaktformular in der rechten Spalte erreichen. Meine Kompetenzen als Rechtsanwältin für Arbeitsrecht. Ich habe unmittelbar nach meiner juristischen Ausbildung 1988 meine eigene Kanzlei in Bruchsal gegründet. Durch die früh beginnende Arbeit in meinen Interessengebieten, verfüge ich über eine langjährige und umfangreiche Berufserfahrung, die bei der juristischen Arbeit von großem Vorteil ist. Durch meine ...mehr
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Kündigung des Arbeitsvertrags wegen Einträgen auf Facebook, WhatsApp & Co © mko - topopt
Expertentipp vom 06.12.2017 (800 mal gelesen)

Arbeitnehmer sollten im Umgang mit Social Media Plattformen wie Facebook, WhatsApp & Co aufpassen. Immer wieder erfahren Arbeitgeber von unangemessenen Einträgen, was in einigen Fällen zu fristlosen Kündigungen des Arbeitsverhältnisses führte.

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Expertentipp vom 12.07.2016 (1528 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

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Keine Herausgabe von Nutzerdaten des Facebook-Messengerdienstes © mko - topopt
Expertentipp vom 23.10.2018 (2 mal gelesen)

Ein User, der möglicherweise von rechtswidrigen Inhalten betroffen ist, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, hat keinen Anspruch auf Herausgabe der Nutzerdaten des Versenders. Dies entschied das Oberlandesgericht Frankfurt/Main.

Kein Mietminderung wegen versperrter Sicht auf Kunstausstellung © Alexander Raths - Fotolia
Expertentipp vom 22.10.2018 (2 mal gelesen)

Der Mieter von Ausstellungsräumen hat kein Recht die Miete zu mindern, wenn vor dem Eingangsbereich ein Auto parkt und die Sicht auf die Kunstausstellung versperrt. Dies geht aus einem Urteil des Amtsgerichts München hervor. Podcast

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