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Rechtsanwalt Wolfgang Herrmann
Lesueur & Herrmann
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Wormser Straße 25, 67346 Speyer

Anwalt Kündigungsschutzrecht Germersheim

Sie wohnen in Germersheim und haben eine Frage zum Kündigungsschutzrecht? Droht Ihnen als Arbeitnehmer die Kündigung oder wurde Ihnen bereits gekündigt und Sie möchten Kündigungsschutzklage einlegen? Müssen Sie als Arbeitgeber einem Mitarbeiter kündigen und haben Sie Fragen zum Kündigungsschutz? Kontaktieren Sie gleich hier unverbindlich einen Anwalt für Arbeitsrecht mit Schwerpunkt Kündigungsschutzrecht in Germersheim oder Umgebung.

Das Kündigungsschutzrecht

Der Kündigungsschutz soll Arbeitnehmern vor der Willkür des Arbeitgebers bewahren, Arbeitskräfte nach Lust und Laune ein- und auszustellen. Der Kündigungsschutz hat aber nicht nur Vorteile für den Arbeitnehmer. Auch der Arbeitgeber profitiert davon, wenn sich seine Mitarbeiter auf ihre Arbeitsstelle und den monatlichen Lohn verlassen können. Denn diese Sicherheit ist Basis für gute Leistung. Dennoch: Ein einmal geschlossenes Arbeitsverhältnis muss nicht ewig wehren. Wenn sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer uneins über die Arbeitsinhalte oder Unternehmensführung sind, ist es besser, wenn sie getrennte Wege gehen. Das Kündigungsschutzrecht will in diesem Fall nicht krampfhaft an Arbeitsbeziehungen festhalten, aber ungerechtfertigte Kündigungen vermeiden helfen, da eine Kündigung für den Arbeitnehmer meist mehr bedeutet als einen Karriereknick. Ein Anwalt für Kündigungsschutzrecht kann Ihnen schnelle Hilfe bieten, unter anderem bei folgenden Fragen:
  • fristlose Kündigung: Das ist die dunkelrote Karte im Arbeitsrecht, die in der Regel der Arbeitgeber zieht. Ist sie wirksam? ist die Frage, die nur ein Anwalt für Arbeitsrecht für Sie verbindlich beantworten kann.
  • fristgerechte Kündigung: Auch hier steht die Frage der Wirksamkeit im Raum. Zudem gibt es Fragen, wie beispielsweise mit dem Know-How umgegangen wird, das der Arbeitnehmer während seiner Tätigkeit erworben hat, sollte im Arbeitsvertrag dazu nichts geregelt sein.

  • die Kündigungsschutzklage: Das ist die rote Karte, die der Arbeitnehmer einsetzt, um eine Entlassung abzuwenden. Kann ich sie in meinem Fall ziehen?
Eine Kündigungsschutzklage in einem entsprechenden Verfahren ist langwierig und nervenzehrend. Der Arbeitgeber hat hier einiges zu verlieren und wird entsprechend schonungslos argumentieren (müssen). Aber auch der Arbeitnehmer und sein beauftragter Anwalt werden alles auf die Karte "Kündigungsschutz" setzen. Ein Anwalt mit Kanzlei in Ihrer Umgebung hat hier den großen Vorteil, dass Sie ihm vertrauliche Dokumente im Bedarfsfall persönlich bringen können sowie dass Sie sich schnell und vor allem unter vier Augen mit ihm treffen können, wenn es in Ihrem Fall in die nächste Runde geht. Kontaktieren Sie gleich hier unverbindlich einen Anwalt in Germersheim oder Umgebung und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.


Expertentipps zu Kündigungsschutzrecht
Kündigung des Arbeitsvertrags wegen Einträgen auf Facebook, WhatsApp & Co © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 06.12.2017 (705 mal gelesen)

Arbeitnehmer sollten im Umgang mit Social Media Plattformen wie Facebook, WhatsApp & Co aufpassen. Immer wieder erfahren Arbeitgeber von unangemessenen Einträgen, was in einigen Fällen zu fristlosen Kündigungen des Arbeitsverhältnisses führte.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Rechtsanwälte Bender & Ruppel 12.07.2016 (1442 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 23.03.2012 (1079 mal gelesen)

Laut Zeitungsberichten verkauft Vodafone sein vorrangig für Festnetzkunden zuständiges Callcenter (ca. 500 Mitarbeiter) an die Bertelsmann-Tochter Arvato. Mitarbeiter, die einen Übergang zur Arvato ablehnen, sollen Abfindungen in Höhe von deutlich mehr als einem Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr erhalten. Beschäftigungszeiten bei den Firmen Arcor und Otelo sollen hierbei angerechnet werden. Außerdem soll den Mitarbeitern, die auf Arvato übergehen wollen, für mindestens zwei Jahre das bisherige Gehalt garantiert werden. Dazu eine kurze Einschätzung vom Fachanwalt.

Burnout: Was als Arbeitnehmer, was als Arbeitgeber tun? © Brian Jackson - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 26.04.2017 (379 mal gelesen)

Stressbedingte Erkrankungen bis zum totalen Burnout nehmen laut Marktforschungsstudien stetig zu. Und so beschäftigt das Thema Burnout auch immer mehr Gerichte: Kann ein Arbeitnehmer etwa auf Schadensersatz wegen Burnout klagen? Muss ein Chef es dulden, wenn ein wegen Burnout krankgeschriebener Arbeitnehmer eine Segelreise unternimmt?

Schnee und Eis: Welche Konsequenzen drohen verspäteten Arbeitnehmern? © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 26.01.2017 (882 mal gelesen)

Aufgrund von Kälte, Schneefall und Blitzeis kommen derzeit viele Arbeitnehmer zu spät zur Arbeit. Mit welchen arbeitsrechtlichen Konsequenzen müssen Arbeitnehmern wegen witterungsbedingten Verspätungen rechnen und wann ist mit einer Lohnkürzung zu rechnen?

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