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Rechtsanwalt Dr. Malte Magold
Magold, Walter & Hermann
Oedenberger Str. 149, 90491 Nürnberg

Anwalt Nutzungsänderung Nürnberg Mitte

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Nutzungsänderung" der Kategorie Rechtsanwalt Baurecht Nürnberg Mitte zugeordnet.

Sie wohnen in Nürnberg Mitte und haben eine Frage zum Thema Nutzungsänderung ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Nürnberg Mitte beauftragen sollten

Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Nutzungsänderung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Nürnberg Mitte ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Nutzungsänderung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Nürnberg Mitte wahr.



Expertentipps zu Nutzungsänderung
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 19.07.2011 (93 mal gelesen)

Aufwendungen für die behindertengerechte Umgestaltung einer selbstgenutzten Immobilie können als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden. Unerheblich ist dabei, ob durch den Umbau ein Gegenwert entsteht und ob der Eintritt der Behinderung auf einem unvorhersehbaren Ereignis beruht.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 23.02.2016 (446 mal gelesen)

Stress, hohe Lärmbelästigung im Alltag und der demographische Wandel tragen dazu bei, dass Schwerhörigkeit in Deutschland – unabhängig vom Alter – immer mehr zum Thema wird. Eine Beeinträchtigung der Hörleistung muss sich aber nicht zwingend auf die Tauglichkeit zum Führen von Fahrzeugen auswirken, wie das Verwaltungsgericht Neustadt in einer aktuellen Entscheidung festgehalten hat (Az.: 3 L 4/16.NW). Die Folge: Betroffene können gegen die behördliche Entziehung der Fahrerlaubnis mit guter Aussicht auf Erfolg gerichtlich vorgehen.

Urteil: Führerschein ist nicht bei drei Mal zu schnell fahren weg! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 18.04.2017 (183 mal gelesen)

Einem Autofahrer, der drei mal innerhalb von anderthalb Jahren die erlaubte Geschwindigkeit mit seinem Fahrzeug überschritt, darf die Fahrerlaubnis nicht einfach entzogen werden – auch nicht, wenn er ein gefordertes medizinisch-psychologisches Gutachten (MPG) nicht vorgelegt hat. Dies entschied kürzlich das Verwaltungsgericht Neustadt.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 01.12.2015 (937 mal gelesen)

Es ist ja schon unangenehm genug, wenn man sein Auto so abgestellt hat, dass es abgeschleppt wird. Bis man das Auto wieder hat, ist man diverse hundert Euro losgeworden und hat ordentlich Nerven und Zeit gelassen. Wenn dann beim Abschleppen auch noch ein Schaden ans Auto kommt, wird es richtig lästig. Bisher mussten die geschädigten Fahrzeughalter ihren Schadenersatzanspruch gegen das Abschleppunternehmen geltend machen.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 24.06.2015 (491 mal gelesen)

Immer wieder ist in der anwaltlichen Praxis zu beobachten, dass die Auswertung von Geschwindigkeitsmessungen nicht durch Behörden sondern faktisch durch private Firmen durchgeführt wird. In einem solchen Fall hat das Amtsgericht Kassel nun ein "Beweisverwertungsverbot" für die fragliche Messung mit dem Gerät "Jenoptik 5350" ausgesprochen. Die Folge: der betroffene Autofahrer vom Vorwurf der Geschwindigkeitsüberschreitung freigesprochen (Az.: 350 OWi - 9863 Js 1377/15).

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