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Rechtsanwalt Frank Wieland Bonn
Rechtsanwalt Frank Wieland
Wieland Rechtsanwälte GbR
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Rheinweg 23, 53113 Bonn

Frank Wieland, Ihr Fachanwalt für Verwaltungsrecht in Bonn. Wenn es um das Verwaltungsrecht geht, bin ich jederzeit gern Ihr Rechtsbeistand! Ich berate Sie außerdem im öffentlichen Baurecht, Beamtenrecht und Hochschulrecht. Nehmen Sie doch einfach unverbindlich Kontakt zu mir auf, und wir klären alle Ihre Fragen. Meine Kompetenzen. Seit 1996 bin ich als Rechtsanwalt zugelassen und für meine Mandanten tätig. Von 1999 bis 2012 war ich Anwalt in der Sozietät Heinle, Dr. Baden, Dr. Redeker & Partner in Bonn, bevor ich 2013 meine eigene Kanzlei gründete. Ich bin Herausgeber und Mitautor von diversen Handbüchern, Fachartikeln und Zeitschriften, die sich mit dem öffentlichen ...mehr
Zu meinem Profil

Expertentipp vom 24.01.2015 (897 mal gelesen)

Verbreiten von kinderpornographischen Schriften (§ 184 b I Nr. 1 StGB), Öffentliches Zugänglichmachen von kinderpornographischen Schriften (§ 184 b I Nr. 2 StGB), Besitz-Verschaffen von kinderpornographischen Schriften (§ 184 b II StGB)

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Flüchtlingskrise: Welche Kommentare fallen unter Volksverhetzung? © VRD - Fotolia
Expertentipp vom 09.10.2017 (749 mal gelesen)

Ob auf Facebook oder auf der Straße: Im Rahmen der Flüchtlingskrise lassen sich in Deutschland Menschen zu Äußerungen gegenüber Flüchtlingen und Ausländern hinreißen, die nicht nur beleidigend sind, sondern auch den strafrechtlichen Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen.

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Abgasaffäre löst Klagewelle beim Landgericht Osnabrück aus © mko - topopt
Expertentipp vom 18.01.2019 (5 mal gelesen)

Beim Landgericht Osnabrück sind allein im Dezember 2018 mehr als 650 Klagen im Zusammenhang mit der sog. Abgasaffäre eingereicht worden. Damit hat sich die Zahl der VW-Verfahren vor dem zuständigen Landgericht Osnabrück im Vergleich zu 2017 nahezu verdoppelt.

Diesel-Fahrverbote: Deutsche Umwelthilfe reicht vier weitere Klagen in NRW ein © Jürgen Fälchle - Fotolia
Expertentipp vom 16.01.2019 (10 mal gelesen)

Die Deutsche Umwelthilfe hat gegen das Land Nordrhein-Westfalen vier weitere Klage zur Einhaltung der EU-Grenzwert für Stickstoffdioxid für die Städte Bielefeld, Hagen, Oberhausen und Wuppertal beim Oberverwaltungsgericht Münster eingereicht.

Weitere Expertentipps

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