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Anwalt Patientenverfügung Neuruppin

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In einer Patientenverfügung legen Sie fest, was bis zu Ihrem Tod mit Ihnen geschehen soll, wenn Sie körperlich oder geistig dazu nicht mehr in der Lage sind. Eine Patientenverfügung hat nichts mit Ihrem Erbe zu tun. Möchten Sie Regeln für Ihren Nachlass treffen, müssen Sie ein Testament oder einen Erbvertrag aufsetzen. Die Patientenverfügung sollte nicht nur grundsätzlich davon handeln, dass lebensverlängernde Maßnahmen stattfinden sollen, sondern WANN und WELCHE. Rechtlich steht der Patientenverfügung meist diametral die Verpflichtung des Arztes gegenüber: Sie wünschen sich vermutlich ein schmerzarmes, würdevolles Ende, der Arzt hat geschworen, Leben immer zu erhalten (hypokratischer Eid). Dementsprechend ist eine Patientenverfügung so ausführlich und klar zu formulieren, dass vor allem auch die Mitarbeiter des Krankenhauses auf der sicheren Seite ist. Beschreiben Sie deshalb vor allem auch ganz konkret alle Behandlungswünsche im Falle einer Erkrankung oder Behinderung. Anwälte für Medizinrecht in Neuruppin können Sie zum Thema Patientenverfügung beraten.


Expertentipps zu Patientenverfügung
Neue Anforderungen an Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung © sma - topopt
Kategorie: Anwalt Arztrecht 05.04.2017 (1103 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof hat sich nun schon zum zweiten Mal zu den Anforderungen in Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung hinsichtlich des Abbruchs lebenserhaltender Maßnahmen geäußert. Inhaber einer Vorsorgevollmacht und/oder Patientenverfügung sollten unbedingt überprüfen, ob diese den aktuellen Anforderungen genügt – ansonsten droht im Notfall die Unwirksamkeit.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 10.02.2010 (402 mal gelesen)

Am 01. September 2009 ist das Gesetz zur Patientenverfügung in Kraft getreten. Eine Patientenverfügung muss danach schriftlich niedergelegt sein, um bei einer ärztlichen Behandlung verbindlich Beachtung zu finden.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 16.03.2009 (307 mal gelesen)

Viele Menschen haben sie bereits errichtet: die Patientenverfügung. Insbesondere wer nicht möchte, dass er in einem unheilbaren Zustand von Maschinen künstlich am Leben gehalten wird, legt darin fest, wie er bei einer schweren Krankheit behandelt werden will, wenn er sich nicht mehr selbst äußern kann.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 18.11.2008 (589 mal gelesen)

Immer wieder erschüttern Berichte über das langsame Sterben von sog. Komapatienten. Nicht wenige Menschen haben selbst erlebt, wie Angehörige monatelang nur noch von Maschinen am Leben gehalten und künstlich ernährt wurden, ohne Aussicht auf Heilung. Was ist zu tun, um die persönlichen Vorstellungen von einem würdevollen Lebensende durchzusetzen?

Kategorie: Anwalt Erbrecht 06.08.2012 (948 mal gelesen)

Nach einer EMNID-Umfrage des Deutschen Forum für Erbrecht haben von den über 60-jährigen nahezu 43 Prozent noch kein Testament oder Erbvertrag verfasst. Allerdings haben mehr als ein Viertel der Befragten Streit bei der Abwicklung eines Erbfalls erlebt. Wer nach seinem Ableben die Vermögensfolge abweichend von der gesetzlichen Erbfolge regeln, und damit einen Erbstreit vermeiden will, sollte eine letztwillige Verfügung verfassen. Hier ein paar Tipps zum Thema „Testament“.

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