anwaltssuche

Anwalt Sozialbetrug Berlin Reinickendorf

Rechtsanwältin Antje Eichler Berlin
Rechtsanwältin Antje Eichler
Noack-Eichler-Mors & Partner
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Sozialrecht · Fachanwältin für Arbeitsrecht
Schulzendorfer Straße 1, 13347 Berlin

Antje Eichler, Ihre Fachanwältin für Arbeitsrecht und Sozialrecht in Berlin. Seit vielen Jahren bin ich als Fachanwältin für Sozialrecht und Arbeitsrecht in unserer Sozietät in Berlin tätig. Um Ihnen eine umfassende Beratung bieten zu können, arbeiten meine Kollegen und ich fachübergreifend als Team zusammen. Meine Kompetenzen im Arbeitsrecht und Sozialrecht. Ich absolvierte mein Studium der Rechtswissenschaften in Berlin. Zugleich habe ich Portugiesisch und Spanisch studiert und spreche beide Sprachen. Während meines Referendariats war ich unter anderem beim auswärtigen Amt in der deutschen Botschaft in Lissabon im Einsatz. Ich arbeite seit Abschluss meines zweiten Staatsexamens als Anwältin und erwarb die Qualifikation der Fachanwältin im Arbeitsrecht sowie im Sozialrecht. Meine Arbeitsweise. Sie können jederzeit telefonisch oder per E-Mail Kontakt zu mir aufnehmen. Im Anschluss führen wir ein erstes Beratungsgespräch, indem wir gemeinsam Ihre Anliegen im Arbeits- und Sozialrecht besprechen können. Anschließend haben Sie Gelegenheit, in Ruhe über Ihr weiteres Vorgehen nachzudenken. Sollten ...mehr
Zu meinem Profil

Expertentipp vom 23.02.2016 (466 mal gelesen)

Stress, hohe Lärmbelästigung im Alltag und der demographische Wandel tragen dazu bei, dass Schwerhörigkeit in Deutschland – unabhängig vom Alter – immer mehr zum Thema wird. Eine Beeinträchtigung der Hörleistung muss sich aber nicht zwingend auf die Tauglichkeit zum Führen von Fahrzeugen auswirken, wie das Verwaltungsgericht Neustadt in einer aktuellen Entscheidung festgehalten hat (Az.: 3 L 4/16.NW). Die Folge: Betroffene können gegen die behördliche Entziehung der Fahrerlaubnis mit guter Aussicht auf Erfolg gerichtlich vorgehen.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.9 / 5 (32 Bewertungen)
Urteil: Führerschein ist nicht bei drei Mal zu schnell fahren weg! © mko - topopt
Expertentipp vom 18.04.2017 (198 mal gelesen)

Einem Autofahrer, der drei mal innerhalb von anderthalb Jahren die erlaubte Geschwindigkeit mit seinem Fahrzeug überschritt, darf die Fahrerlaubnis nicht einfach entzogen werden – auch nicht, wenn er ein gefordertes medizinisch-psychologisches Gutachten (MPG) nicht vorgelegt hat. Dies entschied kürzlich das Verwaltungsgericht Neustadt.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.5 / 5 (10 Bewertungen)
Weitere Expertentipps für Sozialleistungen

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Datenschutzerklärung