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Anwalt Sozialversicherungsrecht Braunschweig

Rechtsanwalt Klaus Peineke Braunschweig
Rechtsanwalt Klaus Peineke
mep+k, Rechtsanwälte und Notar
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Sozialrecht · Fachanwalt für Versicherungsrecht
Eiermarkt 1, 38100 Braunschweig

Klaus Peineke, Ihr Fachanwalt für Sozialrecht und Versicherungsrecht in Braunschweig. Das undurchschaubare Dickicht der Bürokratie und die langen Wartezeiten bei den Behörden vermitteln oft das Gefühl, den Launen der Sachbearbeiter schutzlos ausgeliefert zu sein. Aber natürlich sind Sie das nicht – Sie haben auch Ämtern und Behörden gegenüber Rechte. Wenn es darum geht. diese Rechte zu wahren, kann ich Ihnen helfen. Rufen Sie mich an! Wenn Sie außerhalb der Sprechzeiten anrufen, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht, ich melde mich dann umgehend bei Ihnen zurück. Wir werden ausführlich über Ihren Fall sprechen und anschließend die Erfolgsaussichten, Risiken und Kosten erörtern. Sofern Sie ...mehr
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Expertentipp vom 12.07.2016 (562 mal gelesen)

Viele Eltern möchten sich nach der Geburt ihres Kindes eine Auszeit vom Beruf nehmen, um voll und ganz für ihren Nachwuchs da sein. Allerdings muss dafür vorher ein wirksamer Antrag beim Arbeitgeber gestellt werden.

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Expertentipp vom 04.07.2017 (285 mal gelesen)

Seit fast fünf Monaten ist es nun bekannt, dass der Blitzer am Autobahnkreuz Köln Ost bei Königsforst auf der BAB 3 falsch eingestellt war. Statt bei der eigentlich erlaubten 80 km/h, hatte die „Radarfalle“ schon bei Geschwindigkeiten von über 60 km/h ausgelöst.

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Befristung von Arbeitsverhältnissen bei studentischen Hilfskräften © eccolo - Fotolia
Expertentipp vom 24.10.2018 (1 mal gelesen)

Das Arbeitsverhältnis einer studentischen Hilfskraft kann nur befristet werden, wenn im Arbeitsvertrag auch eine wissenschaftliche oder künstlerische Tätigkeit als Arbeitsleistung vereinbart wurde. Dies stellt das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg in einer aktuellen Entscheidung klar.

Keine Herausgabe von Nutzerdaten des Facebook-Messengerdienstes © mko - topopt
Expertentipp vom 23.10.2018 (5 mal gelesen)

Ein User, der möglicherweise von rechtswidrigen Inhalten betroffen ist, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, hat keinen Anspruch auf Herausgabe der Nutzerdaten des Versenders. Dies entschied das Oberlandesgericht Frankfurt/Main.

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