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Anwalt Sozialversicherungsrecht Mainz Innenstadt

Rechtsanwalt Denis Skaric-Karstens, Mag. rer. publ. Bad Kreuznach

Denis Skaric-Karstens, Fachanwalt für Sozialrecht und Mediator, Bad Kreuznach. Ich bin Ihr Ansprechpartner innerhalb der Kanzlei Bernard Korn & Partner wenn es bei Ihrem Rechtsanliegen um sozialrechtliche Fragen geht. Auf dieses Rechtsgebiet habe ich mich spezialisiert und kann Ihnen hier kompetent und effektiv zur Seite stehen. Rufen Sie mich über die Telefonnummer der Kanzlei an (nebenstehend)! Hinterlassen Sie einfach eine Nachricht beim Kanzleiteam, wenn ich einmal nicht anwesend sein sollte. Ich melde mich schnellstens zurück. Meine Kompetenzen im Sozialrecht. Durch mein Doppelstudium der Rechtswissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der Verwaltungswissenschaften an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in ...mehr
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Expertentipp vom 12.07.2016 (563 mal gelesen)

Viele Eltern möchten sich nach der Geburt ihres Kindes eine Auszeit vom Beruf nehmen, um voll und ganz für ihren Nachwuchs da sein. Allerdings muss dafür vorher ein wirksamer Antrag beim Arbeitgeber gestellt werden.

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Expertentipp vom 04.07.2017 (286 mal gelesen)

Seit fast fünf Monaten ist es nun bekannt, dass der Blitzer am Autobahnkreuz Köln Ost bei Königsforst auf der BAB 3 falsch eingestellt war. Statt bei der eigentlich erlaubten 80 km/h, hatte die „Radarfalle“ schon bei Geschwindigkeiten von über 60 km/h ausgelöst.

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Bundesregierung will Fahrverbote einschränken © mko - topopt
Expertentipp vom 17.12.2018 (5 mal gelesen)

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vorgelegt, wonach Fahrverbote aufgrund der Überschreitung des EU-Grenzwertes für Stickstoffdioxid eingeschränkt werden sollen.

Mehr Sicherheit beit Medizinprodukten: EU-Medizinprodukteverordnung ab 2020 verpflichtend © mko - topopt
Expertentipp vom 14.12.2018 (10 mal gelesen)

Medizinprodukte sollen zukünftig sicherer gemacht werden. Die Europäische Union hat Ende Mai 2017 unter anderem aufgrund der Vorfälle mit den mit minderwertigem Industriesilikon gefüllten Brustimplantaten des französischen Anbieters Poly Implant Prothèse (PIP) eine neue Medizinprodukteverordnung erlassen. Ab 2020 müssen alle Medizinprodukte nach dieser EU-Verordnung geprüft werden.

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