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Anwalt Strafverfahren Karlsruhe Innenstadt

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Warum Sie einen Anwalt in Karlsruhe Innenstadt beauftragen sollten

Eine Anwaltskanzlei muss zwar nicht zwingend in der Nähe ansässig sein, um Sie bei Ihrem rechtlichen Anliegen im Bereich Strafverfahren zu beraten. Örtliche Nähe bietet jedoch praktische Vorteile: Denn in den meisten Fällen benötigt Ihr Anwalt eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post versenden oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass Details schlimmstenfalls ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Strafverfahren vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Karlsruhe Innenstadt wahr.


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Ob auf Facebook oder auf der Straße: Im Rahmen der Flüchtlingskrise lassen sich in Deutschland Menschen zu Äußerungen gegenüber Flüchtlingen und Ausländern hinreißen, die nicht nur beleidigend sind, sondern auch den strafrechtlichen Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen.

Kunsthändler Achenbach bleibt in Strafhaft © jinga80 - Fotolia
Kategorie: Anwalt Strafrecht 15.01.2018 (601 mal gelesen)

Der Düsseldorfer Kunsthändler Helge Achenbach wurde in mehreren Fällen wegen Betrugs verurteilt. Er saß bereits eine Gefängnisstrafe von 6 Jahren wegen Betrugs an den Aldi-Erben Albrecht ab, als der Bundesgerichtshof ihn im Oktober 2016 im Betrugsfall gegenüber dem Unternehmer Bernd Viehof wegen überhöhter Provision bei Kunstankäufen auf rund 1,2 Millionen Euro Schadensersatz verurteilte. Eine vorzeitige Haftentlassung wurde jetzt vom Oberlandesgericht Düsseldorf abgelehnt.

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Die disziplinarische Folgen einer Straftat sind für Beamte häufig wesentlich einschneidender als die strafrechtlichen

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 26.03.2016 (725 mal gelesen)

Wer wegen einer Straftat im Straßenverkehr auffällt und verurteilt wird, dem kann nach geltendem Recht mit der Verurteilung zugleich die Fahrerlaubnis entzogen werden, wenn das Gericht ihn als zum Führen von Fahrzeugen ungeeignet ansieht. Ist bereits im Verfahren absehbar, dass es auf eine solche Entziehung hinausläuft, so kann die Fahrerlaubnis bereits „vorläufig“ entzogen werden – zumindest bis zum Abschluss des Strafverfahrens. Das Landgericht Hannover (LG) hat in diesen Fällen allerdings nun per Beschluss die Rechte von Angeschuldigten gestärkt: Eine vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis ist zumindest dann rechtswidrig und muss aufgehoben werden, wenn das Verfahren sich zu lange – im konkreten Fall 16 Monate – hinzieht (LG Hannover, Beschl. v. 24.02.2016 - 40 Qs 18/16).

Kategorie: Anwalt Strafrecht 13.11.2012 (513 mal gelesen)

Grundsätzlich ist das Strafverfahren dafür da, einen Täter strafrechtlich zu beurteilen. Die Geltendmachung von Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüchen hat eigentlich vor dem Zivilgericht zu erfolgen. Hiervon gibt es jedoch Ausnahmen.

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