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Anwalt Teilungserklärung Düsseldorf Stadtbezirk 7

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen für die Wahl Ihres Anwalts für Teilungserklärung in Düsseldorf Stadtbezirk 7 oder Ihrer Nähe

Hinweis für Anwälte in Düsseldorf Stadtbezirk 7 und Umgebung Die Anzeigenposition für Wohnungseigentumsrecht in Düsseldorf Stadtbezirk 7 ist noch verfügbar und kann exklusiv gebucht werden. Hier informieren

25 Anwälte im 40km Umkreis von Düsseldorf Stadtbezirk 7
Rechtsanwalt Martin Lubda
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Rechtsanwalt · Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht · Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Königsallee 98, 40212 Düsseldorf
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Rechtsanwalt Hans Rainer Wagner
KANZLEI WAGNER Rechtsanwälte
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Dominikanerstr. 15, 40545 Düsseldorf
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Rechtsanwalt Patrick Rüffer
Anwaltskanzlei Dr. Tuntke | Rüffer
Hofstraße 64, 40723 Hilden
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Rechtsanwalt Jörg Bolle
Rechtsanwälte Vohwinkel
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Gräfrather Straße 15, 42329 Wuppertal
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Rechtsanwalt Markus Tappert
Beumer & Tappert Rechtsanwälte
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Arbeitsrecht · Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Angermunder Str. 25, 47269 Duisburg
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Rechtsanwalt Oliver Schöning
GKS Rechtsanwälte
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht · Fachanwalt für Familienrecht
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Rechtsanwalt Matthias Werling
KELLER & WERLING GbR
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Oberwallstraße 40, 47441 Moers
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Rechtsanwältin Birgit Gladisch
Jordan Fuhr Meyer GbR
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Hansastr. 1-3, 47058 Duisburg
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Rechtsanwältin Verena Graf-van Geldern
Rechtsanwältin und · Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Nohlstr. 57, 46045 Oberhausen
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Rechtsanwalt Christian Pütz
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Kurt-Schumacher-Platz 11-12, 44787 Bochum
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Rechtsanwalt Peter Bruchhausen
Rechtsanwälte Reuter, Herwegh & Arndt Partnerschaft
Fachanwalt für Familienrecht · Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht
Spichernstrasse 55, 50672 Köln
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Rechtsanwältin Susanne Schäfer
Dr. Mezger, Dahlbüdding & Schäfer
Rechtsanwältin · und Fachanwältin · für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Huyssenallee 105, 45128 Essen
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Rechtsanwalt · Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Croonsallee 29, 41061 Mönchengladbach
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Rechtsanwalt · Notar a. D. · Fachanwalt für Erbrecht
Hauptstraße 11, 45879 Gelsenkirchen
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Rechtsanwalt Joachim Germer
Bruckmann Germer Scholten
Rechtsanwalt mit Schwerpunkt WEG-Recht · Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Duisburger Str. 73, 46535 Dinslaken
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Teilungserklärungen kommen im WEG-Recht eine große Bedeutung zu. Denn niemand möchte die teuer erworbene Eigentumswohnung in einer Wohnanlage mit anderen teilen. Logisch. Auf der anderen Seite sollen alle Eigentümer Zugriff auf die Bereiche erhalten, die sie zur Nutzung ihres Eigentums benötigen (Treppe, Fahrradkeller, Eingangstüre usw.). In einer Teilungserklärung sind deshalb alle Teile des Gebäudes aufgelistet und es wird erklärt, wem welche Teile gehören. Soweit die Theorie. In der Praxis werden Teile des Gebäudes häufig nicht vollumfänglich oder eindeutig beschrieben oder schlichtweg vergessen. Daraus entwickeln sich Streitigkeiten zwischen den Eigentümern und ggf. der Hausverwaltung, die oftmals vor Gericht landen. Aber nochmals von Vorne.

Warum wird die Teilungserklärung benötigt?

In einer Wohnanlage mit Eigentumswohnungen gibt es verschiedene Bereiche, die rechtlich unterschiedlichen Begriffen zugeordnet werden. Bereiche der Gemeinschaft, also der allgemeine Hausflur, die zentrale Eingangstüre, die allgemeine Tiefgarage, der Fahrradkeller, der Heizungskeller usw. ist Gemeinschaftseigentum. Kaufen Sie innerhalb einer Wohnanlage eine Eigentumswohnung erwerben Sie Sondereigentum. Mit diesem Sondereigentum können Sie machen, was Sie wollen, wenn es nicht das Gemeinschaftseigentum tangiert. Ein Beispiel: Ihre Fensterrahmen können Sie von innen in jeder beliebigen Farbe streichen; jedoch nicht von außen, da der innere Teil Ihr Sondereigentum, der äußere Teil Gemeinschaftseigentum ist. Bleibt noch ein dritter Bereich in einer Wohnanlage. Das sind Bereiche, die Sie erwerben können, in denen Sie aber nicht wohnen. Sind Sie beispielsweise Arzt und erwerben in einer Anlage eine Wohnung für die Einrichtung einer Praxis, erwerben Sie Teileigentum. Damit nun für alle Bewohner bzw. Nutzer in einer Immobilie klar ist, wem welche Bereiche gehören (und letztlich wer welche Bereich nutzen und bezahlen muss!), dazu gibt es die Teilungserklärung. In ihr können übrigens auch Sondernutzungsrechte eingerichtet werden. Beispiel: Sie haben eine Eigentumswohnung im Erdgeschoss erworben. Die dazugehörige Terrasse ist (warum auch immer) Teil der Gemeinschaft. Damit nun nicht alle Bewohner immer über die Terrasse vor Ihrem Wohnzimmerfenster abkürzen, dazu können Sie ein Sondernnutzungsrecht für eben diese Terrasse eintragen lassen. Eigentümer der Terrasse bleibt jedoch die Eigentümergemeinschaft, was in Punkto Haftung oder Instandhaltung /Renovierung rechtliche Fragen aufwerfen kann.

Teilungserklärung beim Notar

Die Teilungserklärung wird notariell beglaubigt. Beigelegt werden in aller Regel der Aufteilungsplan oder/und die Bauzeichnung(en). Auch Änderungen der Teilungserklärung nimmt der Notar vor. Die Beurkundung der Teilungserklärung beläuft sich "auf 10/10 Gebühr nach dem halben Grundstückswert zuzüglich Bebauung", geht aus dem Gerichts- und Notarkostengesetz hervor. Darunter können wir Laien uns nichts vorstellen. Lassen Sie sich die Kostenhöhe für die Beurkundung Ihrer Teilungserklärung besser im Voraus berechnen.

Warum gibt es trotz Teilungserklärung Probleme?

Eine Teilungserklärung soll für klare Verhältnisse und letztlich für Zufriedenheit und ein gutes Miteinander zwischen den Wohnungseigentümern und etwaigen Mietern sorgen. Die häufigsten Probleme bei der Teilungserklärung ergeben sich aus zwei Punkten heraus:
  • unklare Regelungen: Eine Aufteilung ist fehlerhaft oder falsch beschrieben. In einem Fall aus dem Jahr 2006 ging es um die Frage, ob mit "Dachgeschoss" das über einer Eigentumswohnung liegende Dachgeschoss in üblicher Höhe gemeint ist oder um das tatsächliche Dachgeschoss mit eingebauter Glaspyramide. Urteil: Das gesamte Dachgeschoss samt Glaspyramide gehört zur darunterliegenden Eigentumswohnung (KG Urteil vom 17.2.2006 -Az. 13 U 42/05-); ein wortwörtlich himmelweiter Unterschied!
  • als ungerecht empfundene Regelungen in der Teilungserklärung (die normalerweise gleichlautend mit der notariellen Gemeinschaftsordnung ist): In einer Teilungserklärung wird beispielsweise einem Bewohner der Garten unter Ausschluss der anderen Bewohner zur ausschließlichen Nutzung zugesprochen ohne für Ausgleich für alle anderen Bewohner zu sorgen.

Welche Möglichkeiten haben Sie im Streitfall?

Bei Streitigkeiten über Teilungserklärungen geht es im Grundsatz immer um die Beantwortung der Fragen: "Wer darf es nutzen?" und "Wer muss dafür zahlen?". Solche Auseinandersetzungen dauern lange und werden oftmals verbissen geführt. Lassen Sie in einem Beratungsgespräch mit einem Anwalt für Wohnungseigentumsrecht in Düsseldorf Stadtbezirk 7 deshalb möglichst frühzeitig exakt prüfen, welche Chancen Sie in Ihrem Fall haben und wie Sie vorgehen sollten.