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Anwalt Verbraucherinsolvenzrecht Wuppertal Elberfeld

Rechtsanwalt Johannes Koepsell Wuppertal
Rechtsanwalt Johannes Koepsell
GKS Rechtsanwälte
Fachanwalt für Insolvenzrecht
Morianstraße 3, 42103 Wuppertal

Rechtsanwalt Johannes Koepsell, Fachanwalt für Insolvenzrecht  Sie benötigen rechtlichen Beistand oder juristische Beratung im Insolvenzrecht? Ich kann Ihnen in einer solchen Situation gerne meine jahrelange Erfahrung und mein fundiertes Fachwissen zur Verfügung stellen. Kontaktieren Sie mich am besten direkt über das Kontaktformular auf meinem Profil oder per Telefon über die Kanzlei GKS Rechtsanwälte. Ich melde mich umgehend bei Ihnen.  Eine kurze Vita Nach einer Banklehre bei der Deutsche Bank AG in Wuppertal habe ich Rechtswissenschaften in Köln studiert. Im Jahre 1982 wurde ich zur Anwaltschaft zugelassen. Im Laufe meiner beruflichen Praxis habe ich mich auf die Beratung von Unternehmen und auf ...mehr
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Expertentipp vom 29.06.2016 (4790 mal gelesen)

Die Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher in Form der Sachpfändung war nach bisher geltendem Recht wenig effektiv. Auf Grund bestehender Vorschriften zum Schuldnerschutz ist regelmäßig der gesamte Hausrat des Schuldners vor Pfändung geschützt. In aller Regel musste der Gerichtsvollzieher unverrichteter Dinge wieder abziehen. Dies soll sich nun mit Wirkung zum 01.01.2013 ändern: Zu diesem Zeitpunkt tritt nämlich das "Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung" vom 29.07.2009 (BGBl. I Nr. 48, S. 2258 ff.) in Kraft.

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Expertentipp vom 10.09.2007 (530 mal gelesen)

Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Reform des Kontopfändungsschutzes beschlossen. Mit dem Entwurf wird erstmalig ein sog. Pfändungsschutzkonto („P-Konto“) eingeführt, auf dem ein Schuldner für sein Guthaben einen automatischen Sockel-Pfändungsschutz in Höhe von 985,15 € pro Monat erhält.

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Abgasaffäre löst Klagewelle beim Landgericht Osnabrück aus © mko - topopt
Expertentipp vom 18.01.2019 (6 mal gelesen)

Beim Landgericht Osnabrück sind allein im Dezember 2018 mehr als 650 Klagen im Zusammenhang mit der sog. Abgasaffäre eingereicht worden. Damit hat sich die Zahl der VW-Verfahren vor dem zuständigen Landgericht Osnabrück im Vergleich zu 2017 nahezu verdoppelt.

Diesel-Fahrverbote: Deutsche Umwelthilfe reicht vier weitere Klagen in NRW ein © Jürgen Fälchle - Fotolia
Expertentipp vom 16.01.2019 (12 mal gelesen)

Die Deutsche Umwelthilfe hat gegen das Land Nordrhein-Westfalen vier weitere Klage zur Einhaltung der EU-Grenzwert für Stickstoffdioxid für die Städte Bielefeld, Hagen, Oberhausen und Wuppertal beim Oberverwaltungsgericht Münster eingereicht.

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