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Anwalt Wohnungseigentumsrecht Bottrop

Rechtsanwalt Christof Wübbenhorst Bottrop
Rechtsanwalt Christof Wübbenhorst
Kanzlei Wübbenhorst
Gerichtsstraße 6, 46236 Bottrop

Christof Wübbenhorst - Ihr Anwalt im Mietrecht in Bottrop. Ich stehe Ihnen in meiner Kanzlei in Bottrop gern mit meinem Fachwissen zum Mietrecht zur Verfügung. Ich berate Sie aber auch gern auf anderen Rechtsgebieten, z.B. Sozialrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht und allgemeines Zivilrecht. Meine Kompetenzen. Geboren wurde ich 1967 in Bottrop. Jura studierte ich in Bochum und seit 1998 bin ich als Anwalt tätig. Seit dem 01.09.2016 arbeite ich in Bürogemeinschaft mit Frau Rechtsanwältin Akgün zusammen. So arbeite ich für Sie. Zunächst nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu mir auf. Im Anschluss vereinbaren wir gemeinsam einen Termin für ein erstes Beratungsgespräch. In diesem haben ...mehr
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Expertentipp vom 16.12.2014 (1481 mal gelesen)

Gemeinschaftliches Wohnungseigentum bietet stets viel Raum für Streitigkeiten. Insbesondere, wenn es um dringend erforderliche Sanierungsarbeiten geht, versuchen einige Eigentümer oft, eine entsprechende Entscheidung zu blockieren, da womöglich die individuellen Geldmittel nicht ausreichen.

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Expertentipp vom 17.04.2008 (2232 mal gelesen)

Die Situation kennen viele Mieter: Plötzlich liegt ein Schreiben im Briefkasten, das darüber informiert, dass die Wohnung oder das Haus an einen neuen Eigentümer verkauft worden ist. Die Befürchtungen vieler Mieter reichen dann von einer unnötigen Luxussanierung der Wohnung, über die ungerechtfertigte Mieterhöhung, bis hin zur Kündigung wegen Eigenbedarfs des Vermieters.

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Bundesregierung will Fahrverbote einschränken © mko - topopt
Expertentipp vom 17.12.2018 (3 mal gelesen)

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vorgelegt, wonach Fahrverbote aufgrund der Überschreitung des EU-Grenzwertes für Stickstoffdioxid eingeschränkt werden sollen.

Mehr Sicherheit beit Medizinprodukten: EU-Medizinprodukteverordnung ab 2020 verpflichtend © mko - topopt
Expertentipp vom 14.12.2018 (10 mal gelesen)

Medizinprodukte sollen zukünftig sicherer gemacht werden. Die Europäische Union hat Ende Mai 2017 unter anderem aufgrund der Vorfälle mit den mit minderwertigem Industriesilikon gefüllten Brustimplantaten des französischen Anbieters Poly Implant Prothèse (PIP) eine neue Medizinprodukteverordnung erlassen. Ab 2020 müssen alle Medizinprodukte nach dieser EU-Verordnung geprüft werden.

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