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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht , 13.11.2007

Kontoauszüge regelmäßig prüfen

Bankkunden zahlen gerne mit Karte, etwa im Supermarkt, beim CD-Händler im Internet oder an der Tankstellenkasse. Ob bei Lastschrift, Kreditkartenabrechnung oder Direktabbuchung mit Bankkunden-Karte (früher ec-Karte) im electronic-cash-Verfahren gilt: Sie sollten regelmäßig ihre Kontoauszüge überprüfen, um sicher zu gehen, dass auch die richtigen Beträge eingezogen wurden.

Bankkunden zahlen gerne mit Karte, etwa im Supermarkt, beim CD-Händler im Internet oder an der Tankstellenkasse. Ob bei Lastschrift, Kreditkartenabrechnung oder Direktabbuchung mit Bankkunden-Karte (früher ec-Karte) im electronic-cash-Verfahren gilt: Sie sollten regelmäßig ihre Kontoauszüge überprüfen, um sicher zu gehen, dass auch die richtigen Beträge eingezogen wurden. Ergeben sich Unstimmigkeiten, sollten die Karteninhaber ihre Bank informieren.

Zahlen die Kartenbesitzer mit ihrer Bankkunden-Karte an elektronischen Kassen oder mit ihrer Kreditkarte, erhalten sie stets einen Kundenbeleg. Darauf sind neben dem bezahlten Betrag auch Kartendaten sowie Kontonummer und Bankleitzahl ausgewiesen. Diese Kundenbelege sollten aufbewahrt werden, um bargeldlose Zahlungen mit den Kontoauszügen abgleichen zu können. Zudem geraten dann die Kartendaten nicht in falsche Hände.

Gehen Kreditkarte oder Bankkunden-Karte verloren oder werden gestohlen, sollten die Karteninhaber diese sofort sperren lassen. Die entsprechenden Sperrnummern können bei der Hausbank erfragt und dann am besten gleich im Handy eingespeichert werden. Zudem gilt für die Bankkunden-Karte der einheitliche Sperrnotruf +49/1805/02102 – rund um die Uhr, sieben Tage die Woche und auch aus dem Ausland. Damit es mit der telefonischen Sperrung klappt, sollten Kontonummer und Bankleitzahl bzw. die Kreditkartennummer bereitgehalten werden.

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