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Dr. Heiko Granzin

Dr. Heiko Granzin

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht
Fachanwalt für Arbeitsrecht
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Dr. Heiko Granzin – Ihr Fachanwalt für Strafrecht und Arbeitsrecht in Hamburg

Herzlich willkommen! Ich freue mich, dass Sie sich für meine Arbeit als Rechtsanwalt interessieren.

Sie haben arbeitsrechtliche Anliegen und suchen einen passenden Ansprechpartner? Ihnen wird eine Straftat vorgeworfen und Sie suchen einen Strafverteidiger? Sowohl im Arbeitsrecht als auch im Strafrecht profitieren Sie von meinen fachanwaltlichen Kenntnissen. Rufen Sie mich einfach an oder benutzen Sie das Kontaktformular und wir klären alles Weitere.

Ein paar Details zu meiner Person

Ich wurde 1970 geboren. Seit 2001 bin ich als Rechtsanwalt zugelassen und trage seit 2004 den Fachanwaltstitel im Strafrecht und im Arbeitsrecht. Ich bin seit vielen Jahren vor den Gerichten in Neumünster und im Großraum Hamburg tätig und besitze umfassende praktische Anwaltserfahrung.

Das Strafrecht und Arbeitsrecht bilden das Zentrum meiner anwaltlichen Arbeit. In diesen Fachgebieten erhalten Sie von mir fachanwaltlichen Rat und Beistand. Neben diesen Rechtsgebieten bilden das Verkehrsstrafrecht und das Verkehrsbußgeldrecht Schwerpunktgebiete meiner Tätigkeit. Zusätzlich unterstütze ich meine Mandantschaft gerne im Jagd- und Waffenrecht. Die Jagd ist eine persönliche Passion von mir.

Das Verkehrsstrafrecht und der § 315

Rotlichtverstoß, Abstandsverstoß, Geschwindigkeitsüberschreitung, Alkoholfahrt, Unfall? Vielleicht ist es einer dieser Vorwürfe, der Sie zu mir führt. Sowohl bei Bußgeldverwahren, als auch bei strafrechtlichen Ermittlungsverfahren sollten Sie sich einen fachlich versierten Beistand besorgen. Denn unüberlegtes Handeln gegenüber den Behörden oder übereilte und unbedachte Aussagen gegenüber der Polizei können Ihnen irreversible Nachteile einbringen.

Unbeachtete Vorfahrt, falsches Überholen, zu schnelles Fahren an unübersichtlichen Kreuzungen. Diese und weitere Verstöße zählen unter bestimmten Bedingungen zum Tatbestand des § 315 StGB. Auf „Gefährdung des Straßenverkehrs“, auch bekannt als „Todessünden im Straßenverkehr“, steht ein Strafmaß von Geldstrafe, über Fahrerlaubnisentzug bis hin zu 5 Jahren Freiheitsstrafe. In Anbetracht der möglichen Konsequenzen sollten Sie sich dringend den Rat eines Fachmanns einholen, wenn ein solcher Vorwurf gegen Sie erhoben wird.  Gerne stehe ich Ihnen bei allen verkehrsstrafrechtlichen Angelegenheiten kompetent und mit persönlichem Einsatz zur Seite.

Ihr Fachanwalt für Strafrecht und Arbeitsrecht in Hamburg,
Dr. Heiko Granzin

Rechtsanwalt Granzin und ggf. weitere Kollegen aus der Kanzlei Dr. Granzin Rechtsanwälte beraten Sie zu diesen Rechtsgebieten:
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