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Kerstin Herms

Kerstin Herms

Rechtsanwältin
Fachanwalt für Familienrecht
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Kerstin Herms, Ihre Fachanwältin für Familienrecht in Potsdam

Im Bereich des Familienrechts handelt es sich meist um sehr persönliche Auseinandersetzungen. Daher lege ich viel Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinen Mandanten. Lernen Sie mich gerne bei einem persönlichen Gespräch näher kennen. Wir finden bestimmt gemeinsam eine Lösung für Ihren Konflikt.

Meine Kompetenzen

Mein Tätigkeitsbereich beschränkt sich auf meine Fachgebiete Familienrecht und Erbrecht. Insbesondere im Bereich des Familienrechts habe ich meine Fachkenntnisse stetig erweitern können und erfolgreich den Lehrgang zur Fachanwältin absolviert. Meine berufliche Erfahrung verdanke ich größtenteils den vielen interessanten Stationen meiner bisherigen Laufbahn. So war ich bereits für die Kanzleien Thomas Becker, Streitbörger & Speckmann, Klusemann & Asmus, Jürgens Rechtsanwälte sowie Dr. Barthel & Herms tätig. In dieser Zeit konnte ich viele Kontakte knüpfen, die mich bis heute unterstützen. Dank der engen Zusammenarbeit mit diesen spezialisierten Kollegen ist es mir möglich, Ihnen auch in komplexeren und fachübergreifenden Fällen weiterzuhelfen.

Meine Arbeitsweise

Im Familienrecht setze ich mich überwiegend mit den rechtlichen Folgen der Scheidung auseinander. Neben dem Unterhaltsanspruch und der Aufteilung des Hausrats müssen Absprachen über das Sorgerecht für die Kinder und vieles mehr geregelt werden. Sowohl bei Auseinandersetzungen im Erbrecht als auch im Familienrecht gilt es in erster Linie, weiteren Schaden für Sie und Ihre Familie abzuwenden. Daher steht die außergerichtliche Klärung von Konflikten ganz klar im Vordergrund meiner anwaltlichen Tätigkeit. Wie wir in Ihrem persönlichen Fall vorgehen, klären wir am besten in aller Ruhe in einem vertraulichen Gespräch. Vereinbaren Sie hierzu einfach einen Termin über das Kontaktformular und ich werde mich schnellstmöglich um Ihr Anliegen kümmern.

Der Grund für meine Spezialisierung

Streitigkeiten im Familienrecht wirken sich häufig auf alle Lebensbereiche aus. Daher erfordert die rechtliche Beratung und Vertretung in diesem Bereich nicht nur juristische Fachkenntnis, sondern vor allem Einfühlungsvermögen. In meiner beruflichen Laufbahn hat sich zunehmend gezeigt, dass ich die notwendigen Kompetenzen für die Lösung familienrechtlicher Auseinandersetzungen mitbringe. Diese Fähigkeiten habe ich immer weiter ausgebaut, bis mir letztendlich der Titel »Fachanwältin für Familienrecht« verliehen wurde. Dieses hohe Maß an Qualität und Engagement behalte ich bis heute bei.

Wie finden Sie meine Kanzlei in Potsdam?

Meine Kanzlei befindet sich in der Nähe des Amtsgerichts Potsdam, die Adresse lautet Jägerallee 26 in 14469 Potsdam. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie mich am besten über die Haltestelle »Jägertor/Justizzentrum«. Hier verkehren die Buslinien 692 und 695. Falls Sie mit dem Auto zu mir kommen, finden Sie Parkplätze im Hof des Hauses.

Zur Terminvereinbarung nutzen Sie bitte das Kontaktformular in der rechten Spalte. Ich werde mich dann zeitnah bei Ihnen melden!

Ihre Fachanwältin Kerstin Herms

Kerstin Herms und ggf. weitere Kollegen aus der Kanzlei beraten Sie zu diesen Rechtsgebieten:
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Bewertungen (1)
Erbrecht, lebenslanges Wohnrecht
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Bewertung vom 10.12.2017 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
Mein Lebensgefährte und ich waren mehrmals zu Fragen rund ums Erbrecht und lebenslangem Wohnrecht bei Frau Herms und wurden sehr ausführlich, kompetent und freundlich beraten. Frau Herms erläuterte uns umfangreich die uns interessiernden Themen und nahm sich viel Zeit zur Beantwortung unserer Fragen. Wir waren sehr zufrieden mit der Beratung und Begleitung von Frau Herms!
bewertet von C. K. u. V. H.
Expertentipps aus der Kanzlei
Expertentipp vom 29.06.2016 (1758 mal gelesen)

Die Zugewinngemeinschaft stellt den gesetzlichen Güterstand während einer aufrechten Ehe dar. Dabei werden sämtliche Vermögenswerte der Ehepartner getrennt verwaltet, stirbt ein Ehegatte oder wird die Ehe geschieden, wird ein Zugewinnausgleich durchgeführt.

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Expertentipp vom 29.06.2016 (2985 mal gelesen)

Welche Unterschiede das deutsche Recht zwischen einer "Ehescheidung" und der "Aufhebung einer Ehe" machen, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Expertentipp vom 10.01.2014 (571 mal gelesen)

Seit einer ab 2008 geltenden Gesetzesänderung bekommt nach einer Scheidung der finanziell schwächere oder nicht erwerbstätige Teil grundsätzlich nicht mehr lebenslang nachehelichen Unterhalt.

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Expertentipp vom 11.09.2013 (164 mal gelesen)

Auch volljährige Kinder in Ausbildung, die bei den Großeltern leben, haben Anspruch auf den vollen Ausbildungsunterhalt durch den unterhaltspflichtigen Elternteil.

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Expertentipp vom 11.09.2013 (207 mal gelesen)

Ein volljähriges Kind in einer Erstausbildung hat laut BGH auch dann Anspruch auf Ausbildungsunterhalt, wenn zwischen Schulabschluss und Aufnahme der Erstausbildung eine dreijährige Pause liegt. Dies gilt umso mehr, wenn wegen schlechter Schulnoten eine Lehrstelle nur schwer zu bekommen war.

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Expertentipp vom 15.03.2012 (231 mal gelesen)

Gemäß § 1626 Abs. 1 BGB haben die Eltern das Recht und auch die Pflicht, für ihr minderjähriges Kind zu sorgen. Die elterliche Sorge umfasst die Personensorge und die Vermögenssorge.

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Expertentipp vom 15.03.2012 (181 mal gelesen)

Hat der Erblasser sein Testament nicht in amtliche Verwahrung gegeben, sondern einer für ihn vertrauenswürdigen Person überlassen, so ist diese Person verpflichtet, unverzüglich nachdem sie Kenntnis von dem Tod des Erblassers erlangt hat, das Testament im Original dem Nachlassgericht abzuliefern.

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Expertentipp vom 15.03.2012 (164 mal gelesen)

Vermächtnis - Zuwendung eines Vermögensvorteils ohne Erbeinsetzung.

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Expertentipp vom 05.03.2012 (802 mal gelesen)

Das Unterhaltsrecht bildet den Schwerpunkt in der Praxis des Familienrechts. Es umfasst alle Unterhaltsansprüche aus dem Bereich des Ehegatten- und Verwandtenunterhalts sowie Ansprüche nicht verheirateter Eltern.

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Expertentipp vom 05.03.2012 (730 mal gelesen)

Fraglich ist häufig, ob der Unterhaltsberechtigte von dem Unterhaltspflichtigen die Erstellung eines vollstreckbaren Unterhaltstitels verlangen kann, auch wenn der Unterhalt monatlich in voller Höhe auf dem Konto des Berechtigten eingeht.

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Expertentipp vom 08.02.2012 (282 mal gelesen)

Bestimmte sehr bedeutsame Rechtsgeschäfte, die der gesetzliche Vertreter im Namen des Kindes vornehmen will, bedürfen einer zusätzlichen gerichtlichen Genehmigung.

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Expertentipp vom 19.01.2012 (317 mal gelesen)

Seit einigen Jahren werben zahlreiche Rechtsanwälte damit, eine Ehescheidung per Mouseklick sei preiswert, schnell und unkompliziert. Sie suggerieren dem Scheidungswilligen, durch eine Online-Scheidung würde er preiswerter, schneller und unkomplizierter geschieden als wenn er einen Rechtsanwalt vor Ort aufsucht und in einem persönlichen Gespräch sein Begehren kundtut. Ist das wirklich so?

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Expertentipp vom 11.01.2012 (553 mal gelesen)

Trotz der eindeutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 hat der Gesetzgeber bis zum heutigen Tage noch keine gesetzliche Regelung getroffen, unter welchen Voraussetzungen den Eltern von nichtehelichen Kindern ohne Zustimmung der Mutter das Sorgerecht gemeinsam einzuräumen ist.

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Expertentipp vom 06.01.2012 (464 mal gelesen)

In der sogenannten Düsseldorfer Tabelle wird festgehalten, welcher Betrag minderjährigen Kindern in Abhängigkeit von ihrem Alter und in Abhängigkeit vom Einkommen des Unterhaltspflichtigen zu zahlen ist.

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Expertentipp vom 19.12.2011 (376 mal gelesen)

Bei rückständigen Unterhaltsforderungen müssen Fristen beachten werden, da diese ansonsten verwirken.

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Expertentipp vom 19.12.2011 (1063 mal gelesen)

Anders als in früheren Tagen ist der einziger Scheidungsgrund heute: das Gescheitertsein der Ehe.

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Expertentipp vom 19.12.2011 (225 mal gelesen)

Nicht selten wenden die Schwiegereltern zur Hochzeit oder während der Ehezeit nicht nur ihrem eigenen Kind, sondern auch ihrem Schwiegerkind erhebliche Geldbeträge oder werthaltige Vermögensgegenstände zu, die sie im Falle des Scheiterns der Ehe zurück bekommen wollen.

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Expertentipp vom 19.12.2011 (200 mal gelesen)

Der so genannte Versorgungsausgleich sollte besser zwischen Eheleuten vereinbart werden

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Expertentipp vom 19.12.2011 (672 mal gelesen)

Eltern müssen für ein unentgeltliches Praktikum ihrer Kinder nicht unweigerlich zahlen. Die Voraussetzungen, die für eine Zahlung gegeben sein müssen, lesen Sie hier.

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Expertentipp vom 19.12.2011 (208 mal gelesen)

Zahlreiche Eltern fragen sich, was passiert mit meinem Kind, wenn uns Beiden etwas zustößt. Muss mein Kind dann ins Heim oder darf es von den Großeltern, einer Tante oder einer anderen engen Bezugsperson weiter aufgezogen werden?

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Expertentipp vom 19.12.2011 (176 mal gelesen)

Immer wieder taucht bei Rechtsberatungen die Frage auf, wer zahlt, wenn das Kind abwechselnd von Vater und Mutter betreut wird.

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