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Christoph Kleinherne

Christoph Kleinherne

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Medizinrecht
Fachanwalt für Versicherungsrecht
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Tätigkeitsbeschreibung
Ich berate und vertrete Sie gerne in allen Bereichen des Medizin- und Versicherungsrechts!

Bereits im Jahre 2007 wurde mir aufgrund der nachgewiesenen, besonderen theoretischen und praktischen Kenntnisse die Befugnis erteilt, den Titel „Fachanwalt für Medizinrecht“ zu führen. Ich bin dabei vornehmlich im Bereich des Arzthaftungsrechts tätig und vertrete ausschließlich die geschädigten Patienten.

Meine weitere Spezialisierung ist im Versicherungsrecht zu finden. Auch in diesem Bereich ist es mir aufgrund der nachgewiesenen, besonderen theoretischen und praktischen Kenntnisse gestattet, den Titel „Fachanwalt für Versicherungsrecht“ zu führen.

Zu Überschneidungen zwischen dem Medizin- und dem Versicherungsrecht kann es gerade bei der Regulierung und Geltendmachung von Personenschäden kommen, sei es anlässlich eines „klassischen“ Arzthaftungsprozesses oder im Bereich der privaten Personenversicherung, also insbes. der privaten Kranken-, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Eine kompetente und fachkundige Vertretung können Sie sowohl in diesen Bereichen erwarten als auch bei den weiteren versicherungsrechtlichen Thematiken wie bspw. dem Sachversicherungsrecht (Gebäude-, Hausrat-, Reise-, Feuer-, Einbruchdiebstahl-, Fahrzeugversicherung, etc.) oder dem Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungsrecht.

Als Partner der Kanzlei Dollinger (www.kanzlei-dollinger.de) freue ich mich auf Ihren Besuch nach vorheriger Terminvereinbarung!
Expertentipps aus der Kanzlei
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht Dollinger Partnerschaft Rechtsanwälte 01.12.2017 (37 mal gelesen)

Wenn Sie einen Antrag auf Leistungen wegen Berufsunfähigkeit stellen, wird der Versicherer zunächst Unterlagen anfordern und diese zur Prüfung des Leistungsfalles auswerten. Die weiteren Handlungsmöglichkeiten des Versicherers sind dann aber begrenzt, denn in den Versicherungsbedingungen und dem einschlägigen Versicherungsvertragsgesetz (VVG), dort § 173 Abs. 1, ist geregelt, dass der Versicherer nach entsprechender Prüfung in Textform erklären muss, ob er seine Leistungspflicht anerkennt. Der Versicherer hat dann folgende Möglichkeiten:

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Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht Dollinger Partnerschaft Rechtsanwälte 27.10.2017 (219 mal gelesen)

Bei einer Beschädigung des genutzten Pkw, kann der Kunde zum Ersatz des am Fahrzeug entstandenen Schadens verpflichtet sein. Gerade bei einer polizeilich festgestellten Unfallflucht wird vom Anbieter der am „eigenen Pkw“ entstandene Schaden in aller Regel in voller Höhe geltend gemacht. Die Inanspruchnahme des Kunden ist dabei aber keineswegs immer gerechtfertigt:

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