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Dr. jur. Martin Kupka

Dr. jur. Martin Kupka

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht
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Tätigkeitsbeschreibung
Als Fachanwalt für Arbeitsrecht und ehemaliger Personaler berate und vertrete ich Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Betriebsräte bei allen Fragestellungen in Bezug auf das Arbeitsrecht, insbesondere bei

- Gestalten und Prüfen von Arbeitsverträgen,
- Kündigung und Kündigungsschutzklagen,
- Verhandeln von Aufhebungsverträgen,
- Abmahnung,
- Erstellen und Prüfen von Arbeitszeugnissen,
- Gehaltsansprüche,
- Abfindungen,
- Freistellung,
- Urlaub,
- Krankheit,
- Mutterschutz,
- Elternzeit,
- variable Vergütung,
- Handelsvertreterrecht,
- Scheinselbständigkeit,
- Teilzeit- und Altersteilzeit und
- Betriebsvereinbarungen

Als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Arbeitsrecht setze ich Ihre Interessen sowohl außergerichtlich wie auch im arbeitsgerichtlichen Verfahren durch.

Ich nehme mir für Ihren Fall Zeit und wir sprechen ausführlich über Ihre Ziele. Anschließend kläre ich Sie über Erfolgsaussichten, Risiken und Kosten in Ihrer Sache auf.

Ich arbeite mit allen Rechtsschutzversicherungen.

Besuchen Sie meine Homepage und lernen Sie meine Kanzlei näher kennen.
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Expertentipps aus der Kanzlei
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Rechtsanwälte Kupka & Stillfried 03.01.2018 (34 mal gelesen)

In Deutschland werden Männer im Durchschnitt immer noch besser bezahlt als Frauen. Es besteht eine Lohndifferenz von 21 %. Auch wenn man dabei herausrechnet, dass Frauen mehr Teilzeit und in schlechter bezahlten sozialen Berufen arbeiten und im Vergleich weniger Führungspositionen einnehmen, so bleibt immer noch eine Lohnlücke von 7 % Das soll durch das neue Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) geändert werden.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Rechtsanwälte Kupka & Stillfried 07.05.2015 (835 mal gelesen)

Vielen ist bekannt, dass man nach einer Kündigung als Arbeitnehmer schnell reagieren muss, da man eine rechtswidrige Kündigung - mit wenigen Ausnahmen - nicht mehr angreifen kann, wenn man nicht innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht eingelegt hat.

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