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Anwälte in Obertshausen

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1 Anwälte in Obertshausen

Überblick der Rechtsgebiete
Familienrecht Reiserecht Verkehrsrecht Verkehrsstrafrecht Verkehrszivilrecht

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Obertshausen und Umkreis 20km Obertshausen und Umkreis 50km
Standortinfo Obertshausen
  • Bundesland: Hessen Bayern
  • Einwohnerzahl Obertshausen (Gemeinde) 23785
    • 32 Rechtsanwälte , davon 12 Frauen
    • 5 Fachanwälte , davon 1 Frauen.
    (Stand Sun Dec 04 13:46:22 CET 2016)
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2012-05-08 (210 mal gelesen)

Ein geschickter Dieb braucht nur wenige Sekunden – und schon ist das geliebte Fahrrad weg. Doch viele Radler machen es den Langfingern zu leicht, indem sie ihr Rad gar nicht oder nicht richtig sichern. Dabei gibt es effektive und einfache Sicherheitsempfehlungen.

4.0 / 5 (10 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2009-06-24 (7642 mal gelesen)

BGH: Finanzierungskosten bei Rückabwicklung eines Immobilienkaufs (hier: einer Eigentumswohnung) ersatzfähig

3.765281173594132 / 5 (409 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2016-08-19 (577 mal gelesen)

Stellt ein Hausbesitzer seine Mülltonnen an der Grundstücksgrenze ab, kann das unter anderem zu Geruchsbeeinträchtigungen des Nachbarn führen. Diese müssen aber in zumutbaren Grenzen vom Nachbarn ausgehalten werden, entschied aktuell das Verwaltungsgericht Neustadt.

4.027777777777778 / 5 (36 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-07-21 (1043 mal gelesen)

Bei häuslicher Gewalt und/oder Stalking gilt es, schnellstmöglichen Schutz für die Opfer zu erreichen. In solch schwierigen Situationen darf dem Täter kein Aufschub gewährt und keine Möglichkeit gegeben werden, weiter in die Rechte des Opfers einzugreifen.

3.953488372093023 / 5 (43 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-15 (274 mal gelesen)

Nicht selten denkt sich ein Geschäftsführer, dass er die finanziellen Probleme seiner GmbH lösen kann und stellt trotz hoher Verbindlichkeiten und dem Wissen, dass eine Zahlungsunfähigkeit seines Unternehmens vorliegt, keinen Insolvenzantrag. Bei Versäumnis der Insolvenzantragsstellung kann der Geschäftsführer jedoch wegen Insolvenzverschleppung sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich haftbar gemacht werden. Kommt es zu einer Verurteilung wegen einer Vorsatzstraftat, endet das Geschäftsführeramt automatisch. Das heißt: Unabhängig davon, ob es sich um eine vorsätzliche Insolvenzverschleppung, andere Insolvenzstraftaten oder im Katalog des § 6 III GmbHG aufgezählte Straftaten handelt: Eine Verurteilung wegen einer Vorsatzstraftat hat für einen Geschäftsführer immer die gleiche Folge – das Aus seiner Geschäftsführung.

3.75 / 5 (16 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2011-01-20 (98 mal gelesen)

Vermieter dürfen für die Betriebskostenabrechnung nicht geeichte Messgeräte verwenden, sofern sie nachweisen können, dass die verwendeten Werte den tatsächlichen Verbrauch wiedergeben. So eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs ...

2.5 / 5 (4 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2016-12-01 (42 mal gelesen)
© BlueSkyImages - Fotolia

Eine Frau, die in ihrer Jugend sexuellen Angriffen ausgesetzt war und nun ihre posttraumatischen Belastungsstörungen mit Hilfe einer Traumatherapie mit Hund behandeln lässt, hat nach dem Opferentschädigungsgesetz keinen Anspruch auf einen Assistenzhund.

3.6666666666666665 / 5 (3 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2009-09-10 (95 mal gelesen)

Nach Schätzung der Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus & Grund betragen die Mietausfälle derzeit insgesamt 2,2 Milliarden Euro. Gibt es Probleme mit den Mietzahlungen, sollten Betroffene schnell reagieren.

3.2 / 5 (5 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-06-11 (580 mal gelesen)

Nach geltendem Recht dürfen Radfahrer grundsätzlich die Fahrbahn benutzen. Dies bestätigte das Verwaltungsgericht Braunschweig (VG) in seinem Urteil vom 17.04.13 (Az.: 6 A 64/11).

4.032258064516129 / 5 (31 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Renate Winter 2014-11-26 (607 mal gelesen)

In langjähriger Praxis haben Banken bei der Vergabe von Krediten Bearbeitungsgebühren erhoben. Obwohl die Bezeichnungen oft unterschiedlich lauten, ging es letztendlich aber immer darum, dass das Kreditinstitut bei der Vergabe eines Darlehens, Dienstleistungen erbracht hat, u. a. die Kreditwürdigkeit des Kunden geprüft und hierfür beispielsweise eine Schufa-Auskunft eingeholt hat oder ähnliches. Diese Praxis war unzulässig, was der BGH in zwei für Verbraucher sehr wertvollen Urteilen am 13.05.2014 entschieden hat (Az. XI ZR 170/13 und Az. XI ZR 405/12).

2.75 / 5 (4 Bewertungen)
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