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Anwalt Erbrecht

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Beratung und sofortige Rechtshilfe im Erbrecht

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Erbrechtliche Beratung nach einem Todesfall

Viele Menschen beschäftigen sich nicht gerne mit erbrechtlichen Themen und oft ereilt uns eine Todesnachricht nicht nur plötzlich und unverhofft, sondern wir stehen auch vor einem Berg an zu regelnden Dingen, mit denen wir uns noch nie beschäftigen mussten. Denn nach dem Tod eines Menschen gilt es viel zu klären: Der Mietvertrag muss gekündigt werden, das Arbeitsverhältnis beendet, allen Behörden Bescheid gegeben werden. Gleichzeitig müssen zeitnah alle Unterlagen in Bezug auf Besitztümer, mögliche Schulden etc. gesichtet werden, die als Grundlage für das (mögliche) Erbe dienen. Dann muss allen Verwandten und Freunden die Todesnachricht überbracht werden, ggf. der Wohnort von Familienangehörigen ausfindig gemacht werden, die man aus den Augen verloren hat sowie zuletzt eine korrekte Steuererklärung für den Toten erstellt werden.

Erbrechtliche Beratung zur Vorsorge für den Ernstfall

Um sicher zu stellen, dass die eigenen Vorstellungen nach dem Tode auch umgesetzt werden, nehmen viele Menschen zu Lebzeiten das Zepter in die eigene Hand. Sie wollen möglichst alle erbrechtliche Regelungen alleine und bei vollem Bewusstsein treffen. Oft schwingt auch die Hoffnung mit, damit spätere Streitigkeiten vermeiden zu können. Für diese Themen gibt es die Möglichkeit ein Testament oder zu zweit ein Berliner Testament zu erstellen. Allerdings kommt es öfter vor als viele meinen, dass ein gutgemeintes Testament später nicht rechtskräftig ist, weil z.B. Formfehler vorliegen (nicht handschriftlich erstellt, Unterschrift zweifelhaft etc.).

Erbrechtliche Beratung bei unterschiedlichen Lebensmodellen

Für Erbfälle, ob mit oder ohne Testament, versucht der Gesetzgeber den Hinterbliebenen mit Hilfe von gesetzlichen Regelungen soviel es geht zu helfen. Aufgrund der unterschiedlichsten Lebensmodelle ist das natürlich mitunter schwierig. Auch kann ein gut gemeintes Testament aufgrund von Form- oder inhaltlichen Fehlern nicht rechtmäßig sein und Nachfahren erbpflichtberechtigt sein, die der Erblasser gar nicht berücksichtigen wollte - der Streit um Erbteile, Pflichtteil bzw. Pflichtteilsanspruch ist eröffnet.

Kompetente Unterstützung bei Konflikt-Situationen

Die Praxis zeigt leider allzu häufig: Nach dem Erbfall kommt es, ob aufgrund alter Streitigkeiten oder akuter Finanznot, vielerorts zu Auseinandersetzungen und Konflikt-Situationen unter den Erben und Pflichtteilsberechtigten innerhalb der Familie. Lassen Sie sich auch deshalb frühzeitig anwaltlich beraten.

Letzte Aktualisierung am 2017-12-13

Weiterführende Informationen zu Erbrecht
Das Berliner Testament bietet viele Möglichkeiten, zu Lebzeiten und in Absprache mit Ihrem Partner Einfluss auf Ihren Nachlass zu nehmen. Nutzen Sie diese Chance - mit Köpfchen. Denn die Erbfolge von Gesetzen wegen ist möglicherweise nicht in Ihrem Sinne. (vom 05.07.2016) mehr...
"Wenn Du das nicht tust, enterbe ich Dich!" - Solche Aussprüche kommen gar nicht so selten vor - genauso wenig wie Versuche, tatsächlich jemandem von seinem Erbe auszuschließen. Obwohl jeder Vererber prinzipiell frei in der Wahl seiner Erben ist: Eine Enterbung hat Grenzen. (vom 19.05.2016) mehr...
Selbst in den intaktesten Familien kommt es im Erbfall häufig zu unliebsamen Auseinandersetzungen, die schlimmstenfalls in einer tatsächlichen Erbauseinandersetzung enden. Ist ein Unternehmen Teil der Erbmasse, ist anwaltlicher Rat unverzichtbar. (vom 02.06.2016) mehr...
Als Erbe oder auch Nachlass bezeichnet man die Hinterlassenschaft eines Verstorbenen. Nach der Frage, ob Sie erbberechtigt sind, schließt sich sogleich die Frage an, ob Sie erben möchten? Denn grundsätzlich erben Sie auch Schulden. (vom 02.06.2016) mehr...
Eine Erbschaft muss nicht immer etwas Positives sein. Oftmals besteht die Hinterlassenschaft lediglich aus einem Berg voller Chaos, hinter dem sich als "Sahnehäubchen" lauter Schulden verbergen. In diesem Fall müssen Sie das Erbe ausschlagen, bevor es zu spät ist. (vom 07.06.2016) mehr...
"Erben" kann die erbberechtigten Personen meinen oder das Erben an sich. Grundsätzlich besteht bei der "Generation Erbe" viel Klärungsbedarf. Denn durch kriegsfreie Zeiten hat sich in Deutschland viel Erbmasse angehäuft. Diese gilt es fair und korrekt zu verteilen. (vom 09.06.2016) mehr...
Vermögen von Verstorbenen, das über Jahre hinweg unangetastet auf irgendwelchen Konten liegt: Das kommt häufiger vor als Sie denken. Und wenn sich tatsächlich keine legitimen Nachfahren melden, erbt letztlich das Finanzamt. Gut, dass es die Erbenermittlung gibt. (vom 09.06.2016) mehr...
Wer allein erbt, muss sich nicht mit anderen Personen um das Erbe streiten. Bedenkt der Vererbende (Erblasser) aber mehrere Personen, so bilden sie gemeinsam eine Erbengemeinschaft. (vom 13.06.2016) mehr...
Als Erbe haften Sie grundsätzlich für den gesamten Nachlass und damit auch für alle Verbindlichkeiten - mit Ihrem gesamten Privatvermögen. Es sei denn, Sie entscheiden sich, das Erbe nicht anzutreten (Erbverzicht). Denn Erben müssen Sie nicht. (vom 13.06.2016) mehr...
Stirbt ein Angehöriger, müssen die Hinterbliebenen viele erbrechtliche und behördliche Dinge erledigen. Und die Zeit läuft: Möchten die Erben den Nachlass nicht antreten, müssen sie sich innerhalb einer sehr kurzen Frist dagegen entscheiden. (vom 13.06.2016) mehr...
Im Falle des Todes einer Person umfasst der Begriff Erbschaft das gesamte Vermögen eines oder einer Verstorbenen. Der oder die Begünstigten bezeichnet man als Erben oder Nachlassnehmer. Dabei kann es sich um eine Person oder um eine Erbengemeinschaft handeln. (vom 13.06.2016) mehr...
Eine Erbschaft anfechten - das macht man im allgemeinen Verständnis beispielsweise dann, wenn der Erbonkel einer der Erben in seinen Testament schlichtweg vergessen hat. Doch eine Erbschaftsanfechtung ist sehr viel komplexer. (vom 30.06.2016) mehr...
Wie kann ich meine Hinterlassenschaft so gestalten, dass der Fiskus meinen Erben nicht mehr wegnimmt als notwendig? Oder: Was muss ich tun, damit mir vom Erbe möglichst viel bleibt? Das sind Fragen, die in den Bereich der Erbschaftssteuer fallen. (vom 14.06.2016) mehr...
Wer zu Lebzeiten über sein Erbe bestimmen möchte, kann ein Testament oder einen Erbvertrag erstellen. Während wir mit dem Testament etwas anfangen können, gilt das nicht unbedingt für den Erbvertrag. Was ist dieser und für wen kommt er wann in Betracht? (vom 15.06.2016) mehr...
Ein Erbe kann hakelig sein, von der Suche nach dem Testament bis hin zu der Entscheidung, ob man ein Erbe antreten möchte oder lieber nicht. Erben sollten in diesem Zusammenhang das Nachlassgericht kennen: Nur hier erhalten Sie den so wichtigen Erbschein. (vom 15.06.2016) mehr...
Als Erbe oder Nachlassnehmer können Sie für alle Verbindlichkeiten haftbar gemacht werden, die im Zusammenhang mit dem Nachlass stehen. Das bedeutet im Klartext: Besteht das Erbe nur aus Schulden, müssen Sie diese begleichen. (vom 16.06.2016) mehr...
Nießbrauch ist eines der seltsameren Wörter, denen man landläufig begegnet. Aber es ist nicht nur uralt, sondern auch eine überaus praktische Sache, denn mit Nießbrauch kann man die Erbschaftssteuer erheblich mindern. (vom 14.06.2016) mehr...
Ein Nottestament ist ein Testament, das in einer konkreten Gefahren- oder Notsituation angefertigt wurde. Anfertigen kann in Ausnahmenfällen auch bedeuten, dass die Person seinen Willen nur mündlich unter Zeugen äußert. (vom 16.06.2016) mehr...
Jeder Vererber kann frei darüber entscheiden, welchen Menschen er sein Erbe zukommen lassen möchte. Aber: Bestimmte Personen erben immer - wenn auch nur den Pflichtteil. Dieser Pflichtteilsanspruch kann nur selten umgangen werden. (vom 02.06.2016) mehr...
Wer über eine Schenkung nachdenkt, tut dies hauptsächlich aus steuerlichen Erwägungen. Es gibt aber auch einen weiteren, für manche nicht weniger wichtigen Grund: Sie müssen weder die gesetzliche Erbfolge berücksichtigen noch wird der Pflichtteil abgezogen. (vom 16.06.2016) mehr...
Wenn Sie zu Lebzeiten entscheiden möchten, wer Ihr Erbe erhalten soll, können Sie das auf verschiedene Weise tun. Eine Möglichkeit ist es, ein Testament aufzusetzen. Bei der Erstellung oder Prüfung eines bestehenden Testaments bietet ein Anwalt entscheidende Hilfe. (vom 16.06.2016) mehr...
Mit dem Aufsetzen eines Testaments ist es nicht getan. Jemand muss im Erbfall die Testamentsvollstreckung übernehmen, um den letzten Wille auch zu realisieren. Dieses Amt kann der Vererber bereits in seinem Testament einer bestimmten Person übertragen. (vom 16.06.2016) mehr...
Das digitale Erbe ist eines der brisantesten Themen der nächsten Jahre. Oder wussten Sie, dass Sie als Erbe auch Online-Abos, E-Mail-Konten, social media-accounts oder Online-Auftritte des Verstorbenen miterben - und im Zweifelsfall die Rechnungen begleichen müssen? (vom 22.06.2016) mehr...
Erben wissen über die digitalen Aktivitäten und die daraus resultierenden Verpflichtungen ihres Erblassers selten Bescheid. Wer vererbt, sollte seinen Hinterbliebenen keine Rätsel aufgeben. Er sollte ein digitales Testament hinterlassen. Nur so können Erben einen Überblick über den digitalen Nachlass gewinnen. (vom 23.10.2017) mehr...
Ein notarielles Testament (also ein Testament, das beim Notar "errichtet" wird) läuft auch unter dem Namen "öffentliches" Testament. Irreführend, denn daran ist überhaupt nichts öffentlich. Gerade ein Notar ist der Verschwiegenheit verpflichtet, wenn es um die Dinge seiner Mandanten geht. (vom 02.12.2015) mehr...
Expertentipps zu Erbrecht
Kategorie: Anwalt Erbrecht 07.06.2016 (1098 mal gelesen)

Wer viel zu vererben hat, hinterlässt seinen Lieben nicht nur viel Vermögen, sondern auch die "Chance" auf viel Erbschaftssteuer. Wer als Ehegatte das Erbe ausschlägt, kann dabei helfen, die Steuerlast zu minimieren.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 07.06.2016 (1647 mal gelesen)

Bei der gesetzlichen Erbfolge wird davon ausgegangen, dass der Erblasser sein Vermögen den Menschen vererben möchte, die ihm familiär am nächsten stehen: der Ehegatte, die Kinder und die übrigen Verwandten.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 15.10.2012 (447 mal gelesen)

Der Beitrag behandelt die Änderungen im Erbrecht durch die EU-Justizminister im Juni dieses Jahres.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis 30.06.2016 (3384 mal gelesen)

Erbenermittlung kann sehr teuer werden, vor allem wenn professionelle Ermittler engagiert werden - das muss man allerdings nicht so einfach akzeptieren.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 30.06.2016 (1332 mal gelesen)

Weithin bekannt ist, dass ein Testament in aller Ruhe und der Gewissheit erstellt werden sollte, um für den Fall der Fälle den endgültigen letzten Willen zu bestimmen. Wie wichtig es ist, dass dieser Wille zur letztwilligen Verfügung, der so genannte „Testierwille“, im verfassten Schriftstück tatsächlich auch zum Ausdruck gebracht wird, zeigt ein Sachverhalt, der bereits im März 2016 vor dem Oberlandesgericht München (OLG, Az. 31 Wx 413/15) verhandelt wurde:

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