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Rechtsanwältin Dr. Susann Richter
Rechtsanwältin
Lilienstraße 27, 04315 Leipzig

Rechtsanwalt Bankgeheimnis Taucha

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Bankgeheimnis" der Kategorie Rechtsanwalt Steuerrecht Taucha zugeordnet.

Sie wohnen in Taucha und haben eine Frage zum Thema Bankgeheimnis ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Taucha beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Bankgeheimnis beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Taucha ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Bankgeheimnis vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Taucha wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps zu Bankgeheimnis
Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-10-07 (729 mal gelesen)

Die Sparer in Deutschland müssen sich laut Bankenverband keine Sorgen um ihre Einlagen machen. Im Notfall sind die Einlagen von Kunden bei Banken in Deutschland durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt. Der Fonds wird von 180 Banken getragen.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-04-22 (915 mal gelesen)

Die Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe lehnt die Rückzahlung von Kreditbearbeitungsgebühren unverständlicherweise immer noch strikt ab. Sie gibt vor, sich deutlich von den anderen Banken zu unterscheiden und mehr Aufwand zu betreiben, indem sie die Kredite für ihren Kunden direkt im Autohaus anbiete.

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(Lehman-)Zertifikate – Banken droht dank aktueller Rechtsprechung Erdrutsch

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-07-24 (947 mal gelesen)

Eine bemerkenswerte Entscheidung hat der Bundesgerichtshof am 03.06.2014 – XI ZR 147/12 – getroffen. Wieder einmal hatte der BGH sich mit der Frage zu beschäftigen, inwieweit Banken zur Aufklärung über vereinnahmte Provisionen verpflichtet sind.

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Zinssatz– und Währungsswaps - Existenzbedrohende Form der Geldanlage für Privatanleger

Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Carsten Neumann 2015-11-19 (669 mal gelesen)

Beim Abschluss von Immobilien-Darlehen für Verbraucher muss nach dem Gesetz eine Widerrufsbelehrung der Bank oder Sparkasse erteilt werden, wonach der Vertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss bzw. Übersendung der Widerrufsbelehrung widerrufen werden kann. Rechtsfolge eines Widerrufs ist, dass der Vertrag rückabgewickelt wird. Durch das Widerrufsrecht soll der Verbraucher vor übereilten und unüberlegten Vertragsschlüssen geschützt werden und die Gelegenheit erhalten, innerhalb einer kurzen Frist nach Vertragsschluss aus dem Vertrag wieder ohne Kosten "auszusteigen".

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2013-08-21 (286 mal gelesen)

Ein Pfändungsschutzkonto, kurz: P-Konto, gibt Schuldnern die Möglichkeit während einer Kontopfändung über die unpfändbaren Einkünfte weiter frei verfügen zu können. Inhaber eines Girokontos können seit Mitte 2010 von ihrer Bank verlangen, ihr Girokonto in ein P-Konto umzuwandeln.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2009-05-14 (484 mal gelesen)

Tritt der Bundesgerichtshof Klagewelle geschädigter Anleger gegen Banken los?

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2015-04-24 (483 mal gelesen)

Mobilfunkdienstleister dürfen ihren Kunden nach Beendigung des Mobilfunkvertrags kein „Pfand“ in Rechnung stellen, wenn der Kunde die deaktivierte und wirtschaftlich wertlose SIM-Karte nicht zurückgibt.

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Mehr Schutz für Anleger durch Gesetzesinitiative der Bundesregierung?

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