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Rechtsanwalt Jürgen Wöhrle
Rechtsanwalt Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Kreuzstraße 31-33, 55534 Bad Kreuznach ( 19,9km)

Rechtsanwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Saulheim

Ihre Kreditkarte ist geklaut worden, Sie haben Ihre PIN wegen einer SPAM-Mail weitergeben oder registrieren seltsame Abbuchungen auf Ihrem Konto? Ihre Rechte sind im Bankrecht dokumentiert. Im Kapitalmarktrecht geht es meist jede Menge Geld: Anlagebetrug bzw. Falschberatung, so genannte Schrottimmobilien oder ausgetüffelte Schneeballsysteme (bestehende Anleger erhalten Geld von neuen Anlegern als Zinsen). Solche und ähnliche Hiobsbotschaften sind täglich Brot für Anwälte mit Spezialisierung auf Bankrecht Kapitalmarktrecht. Tipp: Nicht selbstständig aktiv werden oder zu lange warten (Fristversäumnis). Halten Sie alle erhaltenen Dokumente (Bankberatung, Mails, Flyer oder sonstiges Werbematerial) bereit. Anwalt für Bankrecht Kapitalmarktrecht in Saulheim gleich hier kontaktieren.
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Expertentipps zu Bankrecht/Kapitalmarktrecht
Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-10-07 (1095 mal gelesen)

Die Sparer in Deutschland müssen sich laut Bankenverband keine Sorgen um ihre Einlagen machen. Im Notfall sind die Einlagen von Kunden bei Banken in Deutschland durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt. Der Fonds wird von 180 Banken getragen.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-04-22 (1289 mal gelesen)

Die Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe lehnt die Rückzahlung von Kreditbearbeitungsgebühren unverständlicherweise immer noch strikt ab. Sie gibt vor, sich deutlich von den anderen Banken zu unterscheiden und mehr Aufwand zu betreiben, indem sie die Kredite für ihren Kunden direkt im Autohaus anbiete.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2009-10-15 (831 mal gelesen)

Die Finanzmarktkrise hat vielen Anlegern offenbart, dass die ihnen von ihren Bankberatern als sicher und risikolos empfohlenen Geldanlagen oftmals hochspekulative Anlagen mit erheblichen Risiken, bis hin zum Totalverlust, sind. In besonderer Weise gilt dies neben Lehman-Anlegern und anderen Zertifikatsgeschädigten für Anleger, die mit ihrer Bank sog. Zinssatz- und Währungsswaps eingegangen sind.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2009-07-03 (1169 mal gelesen)

(Lehman-)Zertifikate – Banken droht dank aktueller Rechtsprechung Erdrutsch

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-07-24 (1326 mal gelesen)

Eine bemerkenswerte Entscheidung hat der Bundesgerichtshof am 03.06.2014 – XI ZR 147/12 – getroffen. Wieder einmal hatte der BGH sich mit der Frage zu beschäftigen, inwieweit Banken zur Aufklärung über vereinnahmte Provisionen verpflichtet sind.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-10-27 (694 mal gelesen)

Aktuelle Informationen zu Schadensersatzansprüchen gegen Finanzberater, Banken, Vermittler, etc.

Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Carsten Neumann 2015-11-19 (958 mal gelesen)

Beim Abschluss von Immobilien-Darlehen für Verbraucher muss nach dem Gesetz eine Widerrufsbelehrung der Bank oder Sparkasse erteilt werden, wonach der Vertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss bzw. Übersendung der Widerrufsbelehrung widerrufen werden kann. Rechtsfolge eines Widerrufs ist, dass der Vertrag rückabgewickelt wird. Durch das Widerrufsrecht soll der Verbraucher vor übereilten und unüberlegten Vertragsschlüssen geschützt werden und die Gelegenheit erhalten, innerhalb einer kurzen Frist nach Vertragsschluss aus dem Vertrag wieder ohne Kosten "auszusteigen".

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2013-08-21 (399 mal gelesen)

Ein Pfändungsschutzkonto, kurz: P-Konto, gibt Schuldnern die Möglichkeit während einer Kontopfändung über die unpfändbaren Einkünfte weiter frei verfügen zu können. Inhaber eines Girokontos können seit Mitte 2010 von ihrer Bank verlangen, ihr Girokonto in ein P-Konto umzuwandeln.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2009-05-14 (739 mal gelesen)

Tritt der Bundesgerichtshof Klagewelle geschädigter Anleger gegen Banken los?

Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht 2016-03-18 (161 mal gelesen)

Eine Bank muss ihren Kunden im Falle eines Schließfacheinbruchs Schadensersatz leisten. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Kammergerichts Berlin hervor.

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