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3 Anwälte im 20km Umkreis von Bergisch Gladbach

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Rechtsanwalt Dr. Stefan Dettke
Karl-Marx-Str. 56, 44141 Dortmund ( 13,3km)
Rechtsanwalt Rainer Froese, LL.M. oec.
Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Fachanwalt für Insolvenzrecht
Bonner Str. 211, 50968 Köln ( 15km)
Rechtsanwalt Roger Gaufny
Rechtsanwalt
Zollstockgürtel 59, 50969 Köln ( 15,5km)

Rechtsanwalt Insolvenz Bergisch Gladbach

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Bergisch Gladbach.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Erbrecht 2016-05-19 (905 mal gelesen)

Eine Erbschaft kann eine schwere Belastung sein, nämlich dann, wenn nicht nur Werte vererbt werden, sondern auch Schulden und Verbindlichkeiten. Ist das Erbe überschuldet, haften die Erben auch mit ihrem Privatvermögen, wenn sie das Erbe antreten. Ein Weg aus dieser Klemme ist die Nachlassinsolvenz.

Kategorie: Anwalt Zivilrecht 2015-12-14 (889 mal gelesen)

Der Deutsche Bundestag hat jüngst das sogenannte Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) verabschiedet. Damit wird in Deutschland für Verbraucher die Möglichkeit geschaffen, sich bei Konflikten mit Unternehmen schneller, einfacher und kostengünstiger außergerichtlich zu einigen. Für Unternehmen entstehen durch das VSBG einige neue beachtenswerte Informationspflichten.

Kategorie: Anwalt Erbrecht Sebastian Windisch 2012-08-09 (3238 mal gelesen)

Erbenermittlung kann sehr teuer werden, vor allem wenn professionelle Ermittler engagiert werden - das muss man allerdings nicht so einfach akzeptieren.

Was Sie zum Thema Fahrerflucht wissen sollten! © Tom Wang - Fotolia
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2015-06-24 (555 mal gelesen)

Wer mit seinem Fahrzeug einen Unfall verursacht und einfach weiterfährt, begeht Fahrerflucht - und die kann Autofahrer teuer zu stehen kommen.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-07-10 (865 mal gelesen)

Was in Deutschland legitim ist, wird in der Schweiz mit einem Bußgeld geahndet. Tagtäglich wird hierzulande auf Facebook, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken gepostet, wo wieder einmal eine Radarkontrolle durchgeführt wird.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2013-08-29 (316 mal gelesen)

Eine Scheidung ist schmerzhaft und vor allem eins: teuer. Doch die Kosten einer Ehescheidung können nun bei der Einkommenssteuer abgesetzt werden.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2009-12-03 (88 mal gelesen)

In vielen Teilen Deutschlands ist der Winter eingezogen und es schneit. Damit kommt auf die Haus- und Grundstückseigentümer eine spezielle Aufgabe zu: Sie sind zur Räumung der Gehwege und Bürgersteige verpflichtet.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2012-04-17 (152 mal gelesen)

Aus aktuellem Anlass hat das Thüringer Oberlandesgericht erneut auf seine gefestigte Rechtsprechung zur Verwirkung von Unterhaltsansprüchen hingewiesen ( Thüringer Oberlandesgerichts (THOLG) vom 28.03.2012 zu seinen Beschlüssen vom 06.12.2001 und 17.01.2012, Az.: 2 UF 385/11).

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2014-01-13 (168 mal gelesen)

Für den Fall des Abzugs weiterer Investorengelder droht der Windanlagenfinanzierer/die Ökostromfirma PROKON mit der (Plan-)Insolvenz.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-09-25 (324 mal gelesen)

Ein nicht vorfahrtsberechtigter Verkehrsteilnehmer darf nur dann auf ein Abbiegen des Vorfahrtsberechtigten vertrauen, wenn dieser nicht nur den Blinker betätigt, sondern darüber hinaus die Geschwindigkeit reduziert oder mit dem Abbiegevorgang beginnt. Dies geht aus dem Urteil des Oberlandesgerichts Dresden (OLG) vom 20.08.2014 hervor (Az.: 7 U 1876/13).

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