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Rechtsanwalt Insolvenz Blaustein

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Blaustein.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-09-04 (442 mal gelesen)

Am Ende eines Arbeitsverhältnisses hat der Arbeitnehmer ein Recht darauf vom Arbeitgeber ein qualifiziertes Arbeitszeugnis zu erhalten. Nicht immer ist der Arbeitnehmer begeistert von dem was er darin liest. Wir haben Urteile zusammengestellt, aus denen hervorgeht, was im Arbeitszeugnis stehen muss und welche Formulierungen der Arbeitnehmer nicht hinnehmen braucht.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2013-03-22 (307 mal gelesen)

Das Finanzamt und auch die Finanzgerichte legen bei der Absetzbarkeit von Auslandsspenden hohe Maßstäbe an. So ist vom Spender etwa der Nachweis zu erbringen, dass der ausländische Spendenempfänger deutschen Gemeinnützigkeitsstandards entspricht.

Rechtstipp zum Impfen © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2017-06-09 (87 mal gelesen)

Sind Impfungen nützlich oder schädlich? Diese Frage wird seit einiger Zeit heiß diskutiert. Bereits im Jahr 2015 wurde in Deutschland mit dem Präventionsgesetz die Bedeutung der Schutzimpfung klar gestellt. Jetzt soll ein neues Gesetz Impfmuffel zur Teilnahme an einer Impfberatung verpflichten. Für getrennt lebende oder nichteheliche Eltern mit unterschiedlichen Positionen zum Impfen hat der Bundesgerichtshof kürzlich eine wichtige Entscheidung getroffen.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-05-14 (945 mal gelesen)

Wer muss für Schäden, die infolge von Fahrzeugbränden in Tiefgaragen entstanden sind, aufkommen? Diese Frage hat das höchste deutsche Zivilgericht (BGH) in einem aktuellen Urteil abschließend geklärt.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2010-03-03 (158 mal gelesen)

Wer ein Kraftfahrzeug zulassen will, soll künftig bundesweit und nicht nur im jeweiligen Bundesland auf Steuerrückstände überprüft werden. Dazu werden die bei den Ländern gesammelten Daten zur Kraftfahrzeugsteuer zusammengeführt.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2008-07-15 (170 mal gelesen)

Immer wieder sieht man zur Ferienzeit völlig überladene Autos auf den Strassen. Gerade die ladefreundlichen Kombis oder Vans werden oft planlos bepackt. Auf Autodächern drohen schwankende Fahrräder und rutschende Surfbretter.

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Vor kurzem ging die Meldung durch die Presse, dass die von der Polizei vor allem im Hochsauerlandkreis eingesetzten Videomotorräder (sog. „ProViDa-Kräder“) nicht mehr eingesetzt werden können.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2016-06-20 (436 mal gelesen)

Wie viel man sich leisten kann, hängt davon ab, wie viel man verdient. Somit besteht ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Lohnzahlungen und Ausgaben. Man muss sich auf seinen Lohn zu einem fixen Termin verlassen können, um seinen Lebensstandard zu erhalten.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2016-04-10 (335 mal gelesen)

Auch in der Trennungs- und Scheidungsphase müssen die Ehepartner sich noch absprechen, wenn sie gemeinsames Hab und Gut, insbesondere Hausrat, verkaufen wollen. So haben sich die Richter des Oberlandesgericht Stuttgart neulich mit einem Fall beschäftigt, bei welchem die Ehefrau nach der Trennung das Familienauto veräußerte (OLG Stuttgart, Beschluss v. 18.02.2016, Az.: 16 UF 195/15). Das Auto brachte ihr einen Erlös von 12.000,- € ein. Doch das Gericht verdonnerte die Frau dazu, die Hälfte des Geldes als Schadensersatz an ihren Mann zurückzuzahlen.

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