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Rechtsanwalt Insolvenz Breisach am Rhein

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Breisach am Rhein.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2009-09-20 (111 mal gelesen)

Ist Anlagebetrug in Deutschland auf dem Rückzug? Die Zahl der erfassten Fälle von Beteiligungs- und Kapitalanlagebetrug sind nach Ermittlungen des Bundeskriminalamtes 2008 gegenüber dem Vorjahr um fast ein Drittel (31 %) auf 5.527 gesunken.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2008-10-22 (248 mal gelesen)

Frühnebel wabert übers Land. Typisch Herbst. Kraftfahrern wird in dieser Jahreszeit erhöhte Wachsamkeit im Straßenverkehr abgefordert. Manche Autofahrer unterstellten bei ihrer Fahrweise noch normale Fahrbahnbeschaffenheit und Sichtverhältnisse.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2015-02-09 (508 mal gelesen)
Private Girokonten: Banken dürfen keine Buchungsposten erheben! © Denys Prykhodov - Fotolia

Gute Nachrichten für private Bankkunden: Banken dürfen neben einer laufenden Grundgebühr keine Pauschale pro vorgenommener Buchung in Rechnung stellen. Dies entschied jüngst der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen XI ZR 174/13) und hat eine Klausel, die als Teilentgelt für die Kontoführung einen einheitlichen "Preis pro Buchungsposten" festlegt, als unwirksam erklärt.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2012-12-04 (101 mal gelesen)

Weihnachtsgeschäft: Keine freien Parkplätze in der Innenstadt, Gedränge in überfüllten Kaufhäusern, ausverkaufte Produkte! Dem allen entgeht der Online-Käufer, der seine Weihnachtsgeschenke bequem am Computer zu Hause ordert. Probleme kann es aber bei der Abwicklung der bestellten Waren geben.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2015-03-13 (307 mal gelesen)
Cannabis von der Krankenkasse? © milkovasa - Fotolia

Der Konsum von Cannabis kann schwerkranken Menschen aufgrund seiner schmerzlindernden Wirkung helfen. Doch sind die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, die Kosten für Cannabis zu übernehmen?

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-12-16 (299 mal gelesen)

Schon im Mai dieses Jahres hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass die Banken ihren Kunden die Bearbeitungsentgelte für Kredite zurückgewähren müssen. Die Bearbeitung des Kredits liege vorrangig im Interesse der Bank und somit darf diese dafür kein Entgelt fordern. Die Klauseln, die die jeweiligen Banken in ihren Darlehensverträgen niedergeschrieben haben, sind somit unwirksam und die Betroffenen können ihr Geld zurückfordern.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2010-09-29 (113 mal gelesen)

Viele Autofahrer verhalten sich beim Parken in gebührenpflichtigen Zonen wie Glücksspieler. Statt ein reguläres Parkticket zu lösen, spekulieren sie darauf, dass das Überwachungspersonal gerade woanders auf Kontrolltour unterwegs oder generell überlastet ist.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-05-08 (257 mal gelesen)

Der XI. Senat des Bundesgerichtshofes hat am 29.04.2014 durch zwei Urteile die Rechte von Anlegern offener Immobilienfonds gestärkt.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2013-01-18 (255 mal gelesen)

Schnee und Eis gehören zum Winter. Vereiste Parkplätze und rutschige Betriebsgelände leider auch. Eine Arbeitnehmerin, die auf dem vereisten und verschneiten Hof ihres Arbeitgebers stürzte, wurde mit ihrer Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld vom Landgericht Coburg abgewiesen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2013-01-30 (188 mal gelesen)

Viele Mieter haben Anfang des Jahres ihre Nebenkostenabrechnung erhalten und müssen auch dieses Mal eine kräftige Nachzahlung leisten. Es lohnt sich genau zu prüfen, ob der Vermieter alle geltenden gemachten Kosten auch tatsächlich abrechnen kann.

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