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Rechtsanwalt Insolvenz Freital

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Freital.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2009-11-10 (176 mal gelesen)

Das Oberlandesgericht Rostock hat in einer aktuellen Entscheidung über eine durchaus häufiger vorkommende Situation zu entscheiden: Auf einem Grundstück wird ein Gebäude errichtet. Die Fertigstellung des Gebäudes gerät ins Stocken, woraufhin das Bauvorhaben über eine längere Zeit im Rohbau verharrt. Muss das beim Hausverkauf kommuniziert werden?

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-03-31 (215 mal gelesen)

In den vergangenen Jahren sind unzählige geschlossene Schifffonds in die Krise geraten.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2009-03-17 (547 mal gelesen)

Abmahnungen bei „ebay“ – neue Fallstricke im Internet

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2008-10-27 (288 mal gelesen)

Auch nach Einführung der Abgeltungsteuer am 1. Januar 2009 stehen jedem Bürger Kapitalerträge bis zu 801 € im Jahr steuerfrei zu (sogenannter Sparer-Pauschbetrag). Die bei Kreditinstituten gestellten Freistellungsaufträge bleiben weiterhin gültig.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2013-10-03 (347 mal gelesen)

Auch Tierärzte sind berufsrechtlichen Pflichten unterworfen. Ist ein Tierarzt etwa im Notdienst nicht erreichbar, kann das zu einem saftigen Bußgeld für ihn führen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-08-13 (607 mal gelesen)

Verfällt der Jahresurlaub eines Arbeitnehmers, weil der Arbeitgeber beantragten Urlaub nicht genehmigt oder den Anspruch auf Jahresurlaub von sich aus erfüllt hat, so hat der Beschäftigte Anspruch auf Schadensersatz in Form eines Ersatzurlaubes - oder, wenn das Arbeitsverhältnis beendet wurde, einen Schadensersatzanspruch in Geld. Dies hat das Landesarbeitsgericht Brandenburg in einem aktuellen Fall entschieden und sich damit gegen die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts gewendet (Az.: 21 Sa 221/14).

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-02-26 (202 mal gelesen)

Viele Immobilienbesitzer sind beunruhigt, weil sich in den vergangenen Wochen Berichte mehrten, dass ihre Darlehensverträge an Dritte verkauft wurden, die dann möglicherweise die Zwangsversteigerung der Immobilie betreiben.

Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 2016-05-20 (1222 mal gelesen)

Kommt es nach dem Tode eines Erblassers zwischen einem per Testament eingesetzten Erben und einem Pflichtteilsberechtigten zum Streit über die Höhe des Erbes bzw. Pflichtteils, so ist der Erbe unter anderem dazu verpflichtet, auf seine Kosten die Kontoauszüge des Erblassers auf mögliche Schenkungen bzw. andere Unregelmäßigkeiten innerhalb der letzten 10 Jahre zu überprüfen.

Camping: Wer haftet für Einbruch ins Wohnmobil? © sem - topopt
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2016-05-31 (786 mal gelesen)

Urlaub auf dem Campingplatz bedeutet Freiheit und Unabhängigkeit. Getrübt wird dieses Lebensgefühl beim Camping immer öfter durch Einbrüche ins Wohnmobil. Und nicht in jedem Fall übernimmt die Versicherung den Einbruchschaden.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-03-15 (207 mal gelesen)

Ein Arbeitgeber darf ohne das Einverständnis des betroffenen Arbeitnehmers den Browserverlauf seines Dienst-Computers kontrollieren, wenn er dies zum Nachweis eines Kündigungsgrundes benötigt. So lautet eine aktuelle Entscheidung des Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg.

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