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Rechtsanwalt Insolvenz Ingolstadt Mitte

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Ingolstadt Mitte.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Erbrecht 2009-10-06 (92 mal gelesen)

Jahr für Jahr werden mehr als 200 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt. Angesichts der ständig wachsenden Vermögenswerte wird es für viele Erblasser und Erben immer wichtiger, das Erbe rechtssicher und bei etwa übernommenen Gegenleistungen durch die Erben, gegebenenfalls auch unwiderruflich zu regeln.

Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2013-05-28 (343 mal gelesen)

Aus der aktuellen Statistik zu Behandlungsfehlern geht hervor, dass fast jeder dritte Patient mit seinem Verdacht auf Fehlbehandlung richtig lag.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2013-09-11 (220 mal gelesen)

Sie gehören sicherlich zu den meistverlorenen und meistgesuchten Gegenständen: Schlüssel jeglicher Art. Besonders ärgerlich und teuer kann ein Schlüsselverlust vor allem dann werden, wenn mit ihm eine ganze Schließanlage - beispielsweise in Büros oder Mehrfamilienhäusern - bedient wird.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-02-15 (467 mal gelesen)

Mobbing hat sich im Berufsalltag und im Arbeitsrecht in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Thema entwickelt. Dabei können die Auswirkungen von Mobbing im Job für den Betroffenen dramatisch sein. Mittlerweile ist es unbestritten, dass es aufgrund von Mobbing zu schweren seelische und körperliche Erkrankungen bei Arbeitnehmer kommen kann. Doch Mobbing-Opfer haben Rechte und können sich wehren!

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-01-28 (167 mal gelesen)

Auch wenn der Ehegatte für den Unterhalt sorgen kann, haben Eltern Anspruch auf Kindergeld Der Anspruch auf Kindergeld für ein volljähriges Kind entfällt nicht deshalb, weil das Kind verheiratet ist. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) (Urteil vom 17.10.2013 - Az.: III R 22/13) hervor.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2008-11-11 (91 mal gelesen)

Mehr Preistransparenz für Kunden: Seit dem 1. November 2008 ist eine neue EU-Verordnung in Kraft getreten. Künftig muss für den Kauf von Flugtickets in den Verkaufsgesprächen und in der Werbung jederzeit der Endpreis angegeben werden.

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Der BGH hat verbraucherfreundlich entschieden.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2012-07-03 (259 mal gelesen)

Der Sommer zieht nur langsam in Deutschland ein. Daher planen auch in diesem Jahr wieder viele Deutsche ihren Jahresurlaub im Süden – Sonnengarantie inklusive. Damit man Sonne, Strand und Meer auch genießen kann, sollte bezüglich des Versicherungsschutzes einiges beachtet werden.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2009-12-01 (102 mal gelesen)

Vermieter, die die Betriebskosten nach dem Kalenderjahr abrechnen, müssen sicherstellen, dass die Abrechnung bis zum 31. Dezember beim Mieter ankommt. Sind Vorauszahlungen mit dem Mieter vereinbart, muss mindestens einmal jährlich eine Abrechnung erfolgen.

Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-15 (381 mal gelesen)

Nicht selten denkt sich ein Geschäftsführer, dass er die finanziellen Probleme seiner GmbH lösen kann und stellt trotz hoher Verbindlichkeiten und dem Wissen, dass eine Zahlungsunfähigkeit seines Unternehmens vorliegt, keinen Insolvenzantrag. Bei Versäumnis der Insolvenzantragsstellung kann der Geschäftsführer jedoch wegen Insolvenzverschleppung sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich haftbar gemacht werden. Kommt es zu einer Verurteilung wegen einer Vorsatzstraftat, endet das Geschäftsführeramt automatisch. Das heißt: Unabhängig davon, ob es sich um eine vorsätzliche Insolvenzverschleppung, andere Insolvenzstraftaten oder im Katalog des § 6 III GmbHG aufgezählte Straftaten handelt: Eine Verurteilung wegen einer Vorsatzstraftat hat für einen Geschäftsführer immer die gleiche Folge – das Aus seiner Geschäftsführung.

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