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Anwalt Insolvenz Ingolstadt Mitte

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Ingolstadt Mitte.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-06-18 (175 mal gelesen)

Ist die Waschmaschine nicht fachgerecht angeschlossen, so haftet ein Mieter für Wasserschäden. Das gilt selbst dann, wenn das Provisorium zuvor jahrelang gut funktionierte.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2008-08-13 (272 mal gelesen)

Pauschalreisende, die im Urlaub mit verschmutzten Stränden, verdorbenem Essen, fehlenden Animationsmöglichkeiten für Kinder oder anderen Reisemängeln konfrontiert werden, sollten dies umgehend beim Reiseveranstalter bzw. dessen Vertreter vor Ort, dem Reiseleiter anzeigen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2016-06-30 (400 mal gelesen)

Detonationen aufgrund von Abrissarbeiten, Baggerlärm und Presslufthammergetöse: Auf einer Baustelle ist es laut. Mieter, die unter Baulärm leiden, müssen dies ertragen, aber sie können zumindest ihre Miete mindern, entschied das Landgericht Berlin.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-05-27 (621 mal gelesen)

Zur "Legalitätspflicht" von AG-Vorständen und GmbH-Geschäftsführern gehört es nach Ansicht des Landgerichts München I unter anderem, ein dem Unternehmen angemessenes Compliance-Management-System zu installieren. Unterlässt der Vorstand bzw. der Geschäftsführer dies, so ist er dem Unternehmen aus seinem Privatvermögen zum Schadensersatz verpflichtet, sollte dem Unternehmen ein Schaden entstehen.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2011-09-07 (419 mal gelesen)

Nicht alle Angehörigen haben Anspruch auf einen Pflichtteil. Pflichtteilsberechtigt sind nur die Kinder und Kindeskinder sowie der Ehegatte des Erblassers. Hat der Erblasser keine Nachkommen hinterlassen oder sind diese bereits vorverstorben, so sind auch die Eltern pflichtteilsberechtigt.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2011-06-09 (361 mal gelesen)

Erwerben mehrere Personen gemeinsam eine Immobilie, wird gerade bei Familien oder nichtehelichen Lebenspartnern vielfach empfohlen, dies in Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR oder auch BGB-Gesellschaft genannt) zu tun.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2012-11-21 (5041 mal gelesen)

Bei Fahrten unter Drogeneinfluss existiert noch eine Gesetzeslücke: So gibt es keine Grenzwerte für absolute Fahruntüchtigkeit. Das kann bedeuten: Fahrverbot ja, Führerschein-Entzug nein.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht Marcus Fischer 2011-12-19 (297 mal gelesen)

Das Abstellen eines PKWs im Winter erfolgt unter gewissen Voraussetzung auf eigenes Risiko. Für entstandene Schäden durch z.B. eine Dachlawine, muss der Fahrzeughalter unter Umständen selbst aufkommen.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2011-09-28 (97 mal gelesen)

Sofern bei einem Mietvertrag zwischen Verwandten die Miete in Dienstleistungen und nicht in Geld besteht, muss der Wert der Miete im Voraus vereinbart werden und nachvollziehbar sein. Ansonsten sind solche Vereinbarungen steuerlich nicht anzuerkennen.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2011-07-18 (465 mal gelesen)

Stellt ein Ehepartner nach der Hochzeit beispielsweise auf Grund der Geburt eines Kindes seine Karriere hinten an, so kann er oder sie im Falle einer Scheidung grundsätzlich unbefristet Unterhaltsansprüche vom Ex-Partner wegen so genannter "ehebedingter Nachteile" fordern.

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