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Rechtsanwalt Insolvenz Lauingen an der Donau

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Lauingen an der Donau.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2010-06-17 (230 mal gelesen)

Bei der Auswahl der Fahrschule für den Erwerb des Führerscheins der Klasse B kann sich ein Kostenvergleich durchaus lohnen. Die Preisspanne liegt immerhin zwischen 800 Euro bei einer Fahrschule in Sachsen-Anhalt und 2000 Euro bei einer Fahrschule im baden-württembergischen Ort Mercklingen.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2012-12-14 (531 mal gelesen)

Mit Ablauf des Stichtages 31. Dezember verjähren viele Ansprüche aus den Rechtsgeschäften des täglichen Lebens. Ansprüche aus beispielsweise Mietverträgen, Kaufverträgen oder Werkverträgen können nur innerhalb einer gesetzlich vorgeschriebenen zeitlichen Frist geltend gemacht werden. Verstreicht die Frist, gehen die Ansprüche verloren. Sie können nicht mehr gerichtlich durchgesetzt werden- die Zahlung fällt aus! Wir zeigen ihnen, wann ein Anspruch verjährt und was Sie jetzt noch tun können.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2010-07-15 (101 mal gelesen)

Der Höhenflug des Goldpreises verlockt so manchen Privatanleger dazu, seine Goldbarren oder Goldmünzen mit Gewinn zu verkaufen. Doch Vorsicht: Liegen zwischen Erwerb und Verkauf weniger als 12 Monate, ist der Veräußerungsgewinn einkommensteuerpflichtig und muss in der Steuererklärung angegeben werden.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2007-11-13 (264 mal gelesen)

Bankkunden zahlen gerne mit Karte, etwa im Supermarkt, beim CD-Händler im Internet oder an der Tankstellenkasse. Ob bei Lastschrift, Kreditkartenabrechnung oder Direktabbuchung mit Bankkunden-Karte (früher ec-Karte) im electronic-cash-Verfahren gilt: Sie sollten regelmäßig ihre Kontoauszüge überprüfen, um sicher zu gehen, dass auch die richtigen Beträge eingezogen wurden.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2010-12-14 (149 mal gelesen)

Die Überführungskosten eines Neuwagens sind oft viel zu hoch und sehr willkürlich, wie eine ADAC-Untersuchung zeigt.

Rechtstipps rund um Internet-Portale wie Airbnb & Co © flashpics - Fotolia
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2017-08-22 (879 mal gelesen)

Als Gastgeber auf Internetportalen - wie zum Beispiel airbnb - Wohnungen zeitweise Touristen zu überlassen, ist rechtlich nicht unproblematisch. So riskieren Mieter, die ihre Wohnung etwa an Touristen weitervermieten, eine fristlose Kündigung ihres Mietverhältnisses! Internetportale sind Behörden gegenüber verpflichtet, den Wohnungsinhaber der angebotenen Unterkunft zu benennen.

Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein 2017-06-23 (340 mal gelesen)

Der BGH hat in einer Strafsache mit Beschluss vom 08.03.2017 – 1 StR 466/16 – eine auch für zivilrechtliche Schadensersatzansprüche geschädigter Anleger wichtige Entscheidung getroffen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-03-29 (383 mal gelesen)

Nach Berichten der Financial Times Deutschland plant RWE einen verschärften Sparkurs. Über mögliche Folgen für die Belegschaft, insbesondere über die Zahl der in Wegfall geratenden Arbeitsplätze werde derzeit mit den Betriebsräten verhandelt.

Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 2013-11-12 (489 mal gelesen)

Wer einen Polizeibeamten in vulgärer Weise beleidigt, muss dem betroffenen Polizisten nicht zwangsläufig ein Schmerzensgeld zahlen. Dies entschied das Landgericht Oldenburg zuungunsten eines Beamten (Az.: 5 S 595/12).

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2012-11-14 (307 mal gelesen)

Verstoßen Mitbewerber gegen Ihnen obliegende wettbewerbsrechtliche Pflichten, so können sie mit Hilfe eines Anwalts abgemahnt und dazu verpflichtet werden, im Falle der künftigen Zuwiderhandlung eine Vertragsstrafe zu zahlen. Dass es sich lohnt, die Einhaltung der vertraglich vereinbarten Pflichten auch regelmäßig zu kontrollieren, zeigt ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Hamm (Az.: I-4 U 105/12).

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