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Rechtsanwalt Insolvenz Moraas

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Moraas.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2013-11-19 (592 mal gelesen)

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel alle Kosten einer Behandlung, die für den Gesundungsprozess eines Patienten notwendig sind. Das Gesetz schreibt die meisten Leistungen der Krankenkassen vor. Beansprucht ein Kassenpatient allerdings zusätzliche Leistungen, wie etwa eine spezielle Krebsdiagnostik, weigern sich die Krankenkassen zu zahlen. Wir zeigen Ihnen in welchen Fällen die Krankenkassen zu Recht die Zahlung verweigern dürfen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2010-05-31 (207 mal gelesen)

Kündigung wegen mangelnder Deutschkenntnisse ist kein Verstoß gegen das AGG

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-05-27 (150 mal gelesen)

Ein Arbeitnehmer, der seinem eigenen Arbeitgeber Konkurrenz macht, darf fristlos gekündigt werden. Dies hat das Landesarbeitsgericht Hessen (LAG) in seinem Urteil vom 28.01.2013 (16 Sa 593/12) entscheiden.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2014-01-27 (684 mal gelesen)

In deutschen Kliniken sterben jährlich rund 19.000 Menschen verursacht durch Behandlungsfehler. Das sind fünfmal so viele Todesfälle wie im Straßenverkehr, analysiert der aktuelle AOK Krankenhausreport. Bei jährlich rund 190.000 Patienten begründen Behandlungsfehler gesundheitliche Schäden. Letztinstanzlich müssen dann Gerichte beurteilen, ob ein Behandlungsfehler vorlag.

Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2007-12-04 (121 mal gelesen)

Durch Infrastrukturmaßnahmen nach der Wiedervereinigung wurden die Straßen in vielen Gemeinden auf dem Gebiet der ehemaligen DDR (Beitrittsgebiet) erheblich aufgewertet. Inwieweit der dafür getätigte Aufwand auf die anliegenden Grundstückseigentümer umgelegt werden darf, hängt davon ab, wie die Grundstücke zuvor erschlossen waren.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2009-03-24 (96 mal gelesen)

Vermieter haben einen Anspruch auf einen Grundsteuererlass, wenn sie unverschuldet erhebliche Mietausfälle verzeichnen. Entsprechende Anträge für 2008 müssten noch bis zum 31. März gestellt werden. Zuständig seien die Städte und Gemeinden, in den Stadtstaaten die Finanzämter.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2009-04-02 (230 mal gelesen)

Noch mehr Menschen als bisher bekommen jetzt Geld für ihre Weiterbildung. Mit dem Prämiengutschein unterstützt der Staat die Finanzierung von individueller beruflicher Weiterbildung für Erwerbstätige. Besonders Menschen mit geringem Einkommen sollen unterstützt werden, um vermehrt in die eigene berufliche Zukunft zu investieren.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2013-05-29 (695 mal gelesen)

Hat der verstorbene Ex-Ehemann eine Lebensversicherung abgeschlossen, wonach die Ehefrau bezugsberechtigt sein soll, dann hat sie grundsätzlich auch einen Anspruch auf Auszahlung der Lebensversicherung. Das ist auch dann so, wenn die Ehe geschieden wurde und der Ehegatte ein zweites Mal heiratet.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-05-05 (503 mal gelesen)

Geschiedene Partner, die sich für die Betreuung des gemeinsamen Kindes entschieden haben, müssen durch eine eigene Arbeit grundsätzlich - soweit möglich - für ihren eigenen Unterhalt sorgen und erhalten von ihren Ex-Partnern zusätzlich einen "Betreuungsunterhalt".

Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Martin P. Heinzelmann, LL.M. 2015-07-17 (568 mal gelesen)

Viele Kunden der Sparkassen zahlen monatlich einen festgesetzten Betrag in Bonussparprogramme (Scala Sparvertrag u.ä.) ein. Dabei handelt es sich teilweise um Anlageformen mit einer langen Laufzeit von bis zu 25 Jahren. Kunden, die den Sparvertrag nicht vor Ablauf kündigen und die Einzahlungen ohne Unterbrechung vornehmen, bekommen teilweise einen Bonus von 3,5%. Dies ist, gemessen an dem derzeit niedrigen Zinsniveau sehr viel. Die Sparkassen wollen den Verlust, den sie wegen des niedrigen Zinsniveaus verbuchen, nicht hinnehmen und reagieren mit der Kündigung von Sparverträgen. Das ist jedoch nicht rechtens, wie z.B. das Landgericht Ulm in einem Urteil gegen die Sparkasse Ulm hat (Scala).

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