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Rechtsanwalt Insolvenz München Maxvorstadt

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in München Maxvorstadt.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Reiserecht 2010-06-08 (90 mal gelesen)

Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Der durchschnittliche Schaden beläuft sich auf 2.378 Euro pro Einbruch. Vor diesem Hintergrund sollte jeder Urlauber, vor der Abreise Haus und Wohnung effektiv vor Einbrechern zu schützen.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2013-01-23 (220 mal gelesen)

Ein Dauerbrenner beim Thema des illegalen Up- und Downloads von Filmen, Musik oder anderen Werken aus dem Internet war bislang die Frage, ob und in welchem Umfang Eltern für die Handlungen ihrer minderjährigen Kinder zahlen müssen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2014-10-03 (1000 mal gelesen)

Wer sich in einer Verbraucherinsolvenz befindet, sollte genau überprüfen, ob der zuständige Insolvenzverwalter seine "Freigabe" über bestehende Wohnraummietverhältnisse gegeben hat. Ist dies der Fall, so können dem insolventen Mieter etwaige Rückzahlungen - z. B. von Nebenkosten oder der Mietkaution - zustehen, ohne dass der Verwalter Zugriff auf diese Gelder hat. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe (Az.: VIII ZR 107/13).

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2008-09-03 (132 mal gelesen)

Noch ganz im Taumel der Urlaubsgefühle durchfährt den Rückkehrer ein jeher Schreck: An der Wohnungstür prangt ein unübersehbarer Zettel „Rufen Sie mich an, Ihr Vermieter“.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-10-29 (378 mal gelesen)

Das Oberlandesgericht Hamm macht sich derzeit einen Namen, wenn es um bemerkenswerte Entscheidungen auf dem Gebiet des Verkehrsrechts geht. In einem neuen Beschluss stärkt es nun die Rechte deutscher Autofahrer: Nach Ansicht der Richter dürfen Mobiltelefone im Auto zumindest dann benutzt werden, wenn dieses mit einer Start-Stopp-Automatik ausgerüstet ist und ausgeschaltet vor einer roten Ampel steht. In dieser Situation müssen KFZ-Führer fortan nicht mehr mit einer Geldbuße und Punkten in Flensburg rechnen, wenn sie mit dem Handy am Ohr erwischt werden.

Kind aus Seitensprung: Wie ist der Umgang geregelt? © detailblick-foto - Fotolia
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2017-05-18 (47 mal gelesen)

Hat ein ehemaliger Liebhaber der Mutter eines Kindes, das möglicherweise aus einer gemeinsamen Liaison entstanden ist, ein Umgangsrecht? Mit dieser Frage beschäftigte sich jüngst das Oberlandesgericht Oldenburg.

Schlüsselnotdienst: Rechnung über 320 Euro ist kein Wucher! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2017-03-09 (60 mal gelesen)

Die Wohnungstür fällt hinter einem zu – der Schlüssel liegt noch in der Wohnung – was tun? Wer keinen Schlüssel beim Nachbarn geparkt hat, kommt nicht drum herum einen Schlüsselnotdienst anzurufen. Rechnet dieser seine Leistungen überteuert ab, muss das nicht immer ein Fall von strafbarem Wucher sein, stellte das Oberlandesgericht Köln in einer aktuellen Entscheidung fest.

Kategorie: Anwalt Handelsrecht 2010-07-05 (219 mal gelesen)

Rechtzeitig zu Beginn der Hauptreisezeit sinken die Preisobergrenzen für Handy-Gespräche im europäischen Ausland um gut vier Cent. Am 1. Juli 2010 ist die nächste Stufe der Roaming-Verordnung in Kraft getreten. Danach dürfen für ausgehende Gespräche höchstens 0,46 Euro und für eingehende Gespräche maximal 0,18 Euro (inkl. MwSt.) berechnet werden.

Kategorie: Anwalt Zivilrecht 2008-04-02 (848 mal gelesen)

Ab heute stehen neue Muster für die Belehrungen, die Unternehmer Verbraucherinnen und Verbrauchern über ihre Widerrufs- und Rückgaberechte im Fernabsatzhandel erteilen müssen zur Verfügung.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2011-12-29 (200 mal gelesen)

Auf Balkon oder Terrasse sammeln sich im Winter oft viele Dinge an: Gartenmöbel, Sonnenschirm, leere Kisten oder Zeitungsstapel. Man plant, sie beim Frühjahrsputz zu entsorgen oder im Sommer wieder in den Garten zu stellen - doch vor allem an Silvester ist dieses Gerümpel gefährlich.

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