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Anwalt Insolvenz Netphen

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Netphen.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Arztrecht 2014-06-12 (522 mal gelesen)

Patienten können gegenüber ihrer gesetzlichen Versicherung nur einen finanziellen Anspruch auf medizinische Hilfsmittel geltend machen, wenn diese Hilfsmittel nicht als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten oder lediglich Bagatellhilfsmittel sind.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-10-27 (528 mal gelesen)

Wer sich den Traum vom eigenen Wagen erfüllt, der sollte unbedingt die Gelegenheit nutzen, nach Kauf und Inbesitznahme von Fahrzeug und Papieren einen genaueren Blick in den Fahrzeugbrief zu werfen. Denn in der "Zulassungsbescheinigung Teil II" wird unter anderem die Anzahl der Vorbesitzer angegeben, die unbedingt mit dem Kaufvertrag verglichen werden sollte.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-06-23 (145 mal gelesen)

Gerechtfertigte Mieterhöhungen müssen Mieter hinnehmen. Doch auch wenn der Vermieter über das Ziel – die Mietspiegel-Obergrenze – hinausschießt, ist die Erhöhung nicht vollständig unwirksam.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-09-14 (334 mal gelesen)

Wichtiges EuGH-Urteil zur Altersdiskriminierung: 'Zwangsruhestand' mit 60 ist unrechtmäßig

Was bedeutet beim Gebrauchtwagenkauf „gekauft wie gesehen“? © Björn Wylezich - Fotolia
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2017-10-18 (55 mal gelesen)

Beim Gebrauchtwagenkauf wird im Kaufvertrag oft die Formulierung „gekauft wie gesehen“ verwendet. Damit will der Verkäufer seine Haftung für Mängel am Fahrzeug begrenzen. Das Oberlandesgericht Oldenburg hat in einer aktuellen Entscheidung dargelegt, was die Verwendung dieser Formulierung im Einzelfall bedeuten kann.

Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2011-11-08 (337 mal gelesen)

Seit dem 01.11.11 sind Vermieter von Mehrfamilienhäusern zu jährlichen Legionellentests verpflichtet, wenn in ihren Häusern Trinkwasser zentral erwärmt wird. Derartige Anlagen müssen umgehend den zuständigen Gesundheitsämtern gemeldet werden. Die Untersuchung koste bei einem Haus mit acht Wohnungen voraussichtlich etwa 200 Euro pro Jahr. Als Teil der Betriebskosten könnten diese Aufwendungen grundsätzlich auf die Mieter umgelegt werden.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2015-11-10 (374 mal gelesen)

In der Anbahnung eines Mietverhältnisses verlangen Vermieter in der Regel vom zukünftigen Mieter eine Selbstauskunft über dessen Bonität und persönliche Verhältnisse. Wer hier schummelt, muss mit der fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses rechnen!

Wer darf im Arbeitsrecht kündigen? © sma - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-03-30 (128 mal gelesen)

Eine Kündigung im Arbeitsrecht ist meist heikel. Aber nicht immer trennen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Unfrieden. Einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und eine mögliche Alternative erhalten Sie hier.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2011-06-24 (235 mal gelesen)

EuGH stärkt Verbraucherschutz

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2015-02-09 (1243 mal gelesen)

Wer während einer Ehe ein gemeinschaftliches Ehegattentestament errichtet, sollte im Fall einer Scheidung unbedingt darüber nachdenken, was künftig mit den im Testament getroffenen Regelungen geschieht. Dies nicht zuletzt, wenn sich einer der Partner wieder verheiraten möchte. Stirbt dann einer der Ehepartner, so sind Streit und Chaos unter den möglichen Erben vorprogrammiert, wie ein aktueller Fall des Oberlandesgerichts Hamm zeigt (Az.: 15 W 14/14).

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