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Rechtsanwalt Insolvenz Strande

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Sie wohnen in Strande und haben eine Frage zum Thema Insolvenz ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Strande beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Insolvenz beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Strande ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Insolvenz vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Strande wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2012-09-10 (449 mal gelesen)

Nicht jede Kritik, Maßregelung oder jeder Anpfiff durch den Arbeitgeber wird für das Arbeitsverhältnis gefährlich. Brenzlig wird’s für den Arbeitnehmer erst, wenn der Arbeitgeber eine „Abmahnung“ ausspricht. Das heißt, wenn er ein konkretes Verhalten des Arbeitnehmers als Verstoß gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten rügt. Da eine Abmahnung die Vorstufe zur Kündigung darstellen kann, hier ein paar Tipps wie man erfolgreich gegen eine unberechtigte Abmahnung vorgehen kann.

Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 2013-07-17 (360 mal gelesen)

Wird ein Insolvenzschuldner wegen eines Insolvenzdelikts rechtskräftig verurteilt, ist die Restschuldbefreiung zu versagen. Dem Schuldner kann die Restschuldbefreiung jedoch nur versagt werden, wenn dies im Schlusstermin von einem Insolvenzgläubiger beantragt worden ist und wenn der Schuldner wegen einer Insolvenzstraftat spätestens zum Schlusstermin rechtskräftig verurteilt worden ist. Dies bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) in seiner Entscheidung vom 11.04.2013 (Az.: IX ZB 94/12).

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2012-11-21 (184 mal gelesen)

Überhöhte Geschwindigkeit ist laut Statistik in Deutschland das häufigste Verkehrsdelikt. Auch wenn der verbotene Tritt aufs Gaspedal für viele Autofahrer als Kavaliersdelikt abgetan wird: Oft führt gerade zu schnelles Fahren zu Unfällen mit dramatischen Folgen.

Kategorie: Anwalt Handelsrecht 2012-07-11 (615 mal gelesen)

Nach dem Autounfall einen kühlen Kopf bewahren und genau wissen, was zu tun ist? Das ist nicht einfach, erst recht nicht, wenn es im Ausland passiert.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2011-03-10 (301 mal gelesen)

Cybermobbing ist eine neue Form der Gewalt. Und die trifft nicht nur Jugendliche. Die aktuelle Umfrage des BSI zeigt, dass auch Erwachsene davon betroffen sein können. Oft leiden die Opfer dabei mehr als beim „klassischen“ Mobbing, aber auch für die Täter haben Beleidigungen und Bedrohungen Folgen.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2016-09-21 (567 mal gelesen)

Das Oktoberfest ist ein willkommener Anlass, mal wieder Taxi zu fahren. Für Taxiunternehmen bedeutet die Wiesn-Zeit auch Hochkonjunktur, wenn, ja wenn es den Fahrgästen nicht schlecht wird und sie sich übergeben müssen. Wer zahlt Reinigung und Verdienstausfall? Und wie sieht es bei Privatfahrten aus?

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2015-11-10 (343 mal gelesen)

In der Anbahnung eines Mietverhältnisses verlangen Vermieter in der Regel vom zukünftigen Mieter eine Selbstauskunft über dessen Bonität und persönliche Verhältnisse. Wer hier schummelt, muss mit der fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses rechnen!

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2012-01-31 (65 mal gelesen)

Mehr als 2.100 Euro pro Jahr gibt jeder Deutsche durchschnittlich für private Versicherungen aus. Bei einem solchen Betrag sollte man meinen, dass die meisten auch gut versichert sind.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2010-09-30 (72 mal gelesen)

Auf Deutschlands Straßen wird es in den nächsten Wochen lebendig: Vorsicht ist vor allem in der Dämmerung überall dort geboten, wo Büsche und Bäume Waldtieren Rückzugsräume bieten.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2015-08-10 (281 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe springt in einem aktuellen Urteil Mietern zur Seite, die von ihren Vermietern auf besonders dreiste Weise die Kündigung erhalten haben. Die Quintessenz: Wer wegen angemeldeten "Eigenbedarfs" der Vermieter die Wohnung verlassen muss, kann von diesem Schadensersatz fordern, wenn tatsächlich in der Folge einfach andere Personen einziehen, die vom "Eigenbedarfsbegriff" gar nicht umfasst sind (BGH, Urteil vom 10.06.2015 - Aktenzeichen VIII ZR 99/14).

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