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Rechtsanwalt Patientenverfügung Schwandorf

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In einer Patientenverfügung legen Sie fest, was bis zu Ihrem Tod mit Ihnen geschehen soll, wenn Sie körperlich oder geistig dazu nicht mehr in der Lage sind. Eine Patientenverfügung hat nichts mit Ihrem Erbe zu tun. Möchten Sie Regeln für Ihren Nachlass treffen, müssen Sie ein Testament oder einen Erbvertrag aufsetzen. Die Patientenverfügung sollte nicht nur grundsätzlich davon handeln, dass lebensverlängernde Maßnahmen stattfinden sollen, sondern WANN und WELCHE. Rechtlich steht der Patientenverfügung meist diametral die Verpflichtung des Arztes gegenüber: Sie wünschen sich vermutlich ein schmerzarmes, würdevolles Ende, der Arzt hat geschworen, Leben immer zu erhalten (hypokratischer Eid). Dementsprechend ist eine Patientenverfügung so ausführlich und klar zu formulieren, dass vor allem auch die Mitarbeiter des Krankenhauses auf der sicheren Seite ist. Beschreiben Sie deshalb vor allem auch ganz konkret alle Behandlungswünsche im Falle einer Erkrankung oder Behinderung. Anwälte für Medizinrecht in Schwandorf können Sie zum Thema Patientenverfügung beraten.
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Kategorie: Anwalt Erbrecht 2011-05-30 (538 mal gelesen)

Immer wieder kommt es vor, dass in einem Testament anstelle der eigenen Ehefrau eine Geliebte mit dem Vermögen bedacht wird. Ob ein derartiges Testament dann überhaupt rechtswirksam ist, beurteilt sich danach, ob es als ?sittenwidrig" zu einzustufen und damit unwirksam ist.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2011-06-27 (765 mal gelesen)

Wer sein Fahrzeug zu einem erheblichen Teil auf dem Radweg parkt, riskiert nicht nur ein Verwarnungsgeld von mindestens 15 Euro. Die Behörde darf den Wagen auf Kosten des Halters auch abschleppen lassen, wenn die Gefahr besteht, dass andere Autofahrer dem Beispiel des Falschparkers folgen.

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Am 1. Mai ist auch der letzte Teil des Gesetzes zur Neuregelung des Rechts auf Verbraucherinformation (VIG) in Kraft getreten. Das Gesetz verpflichtet Behörden, die Verbraucher in wichtigen Fällen von sich aus zu informieren: zum Beispiel bei Gesundheitsgefahren, Verstößen gegen das Lebensmittelrecht.

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Nach Frost und Schnee kommen nun die Schäden auf den Straßen zum Vorschein: Schlaglöcher und aufgeplatzte Teerdecken kommen für Autofahrer oft aus dem Nichts und können beachtliche Schäden am Fahrzeug bewirken. Wer haftet?

Kategorie: Anwalt Reiserecht GKS Rechtsanwälte 2014-05-05 (244 mal gelesen)

Tattoos haben eine sehr lange Geschichte und genießen in vielen Kulturen spirituelle Bedeutung. Heute sind Tattoos ein Ausdruck für Individualität. Sie können bewundernde Blicke auf sich ziehen, aber auch Spott, wenn das Tattoo missraten ist. Doch was tun, wenn das Tattoo schlecht und falsch gestochen ist? Mit dieser Frage setzte sich das Oberlandesgericht Hamm (OLG) in seiner aktuellen Entscheidung vom 05.03.2014 auseinander (Az.: 12 U 151/13).

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2011-11-15 (97 mal gelesen)

Hauseigentümer, die mit dem Gedanken spielen, ihr Dachgeschoss auszubauen, sollten sich noch in diesem Jahr entscheiden. Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 müssen begehbare oberste Geschossdecken bis zum 31. Dezember 2011 gedämmt werden.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2007-10-18 (126 mal gelesen)

Bei Urlaubsreisen findet so mancher Gast mehr als ein Haar in der Suppe - nicht alle Reiseveranstalter halten schließlich, was ihre Prospekte versprechen. Gab es während der Reise und am Urlaubsort deutliche Mängel, kann der Kunde Preisminderung und/oder Schadensersatz verlangen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-10-24 (380 mal gelesen)

Die Mietnebenkosten sind zur zweiten Miete geworden. Die jährliche Nebenkostenabrechnung ist daher auch Streitthema Nummer eins zwischen Mieter und Vermieter. Hier ein paar Tipps für Vermieter, damit sie ihre Betriebskosten richtig mit ihrem Mieter abrechnen und nachfordern können.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-04-22 (1043 mal gelesen)

Schon wieder entscheidet der Bundesgerichtshof (BGH) zum Nachteil der Banken: Auch diesmal sind Klauseln aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) unwirksam.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2016-08-18 (671 mal gelesen)

Verheiratete Paare oder eingetragene Lebenspartnerschaften werden bei der Steuer zusammen veranlagt und damit steuerlich wie eine Person behandelt. Bei der Berechnung der Einkommenssteuer wird ein besonderes, vorteilhaftes Verfahren angewendet: das Ehegattensplitting. Dies gilt aber nicht für nichteheliche Lebensgemeinschaften, hat kürzlich das Finanzgericht Münster entschieden.

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