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Rechtsanwalt Dr. Alexander Meschkowski, LL.M.
Rechtsanwalt mit Tätigkeitsschwerpunkten Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht
Keithstr. 2-4, 10787 Berlin

Rechtsanwalt Vertrag kündigen Berlin Friedrichshain

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Sie wohnen in Berlin Friedrichshain und haben eine Frage zum Thema Vertrag kündigen ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Berlin Friedrichshain beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Vertrag kündigen beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Berlin Friedrichshain ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Vertrag kündigen vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Berlin Friedrichshain wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2012-11-22 (179 mal gelesen)

Ein standardisiertes Messverfahren zur Ermittlung der Geschwindigkeit kann unzulässig sein.

Kategorie: Anwalt Familienrecht Angelika Ehlers 2017-04-25 (753 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer aktuellen Entscheidung klargestellt, dass eine Anordnung des sogenannten Wechselmodells in Form eines Umgangsbeschlusses auch dann möglich ist, wenn ein Elternteil damit nicht einverstanden ist (Beschluss BGH XII ZB 601/15 vom 01.02.2017).

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Der BGH hat in einer aktuellen Entscheidung vom 21.01.2016 – III ZR 159/15 – eine Haftung eines beurkundenden Notars bejaht, der seinen Hinweis- und Belehrungspflichten nicht nachgekommen ist. Diese Entscheidung ist insbesondere für Opfer sog. Schrottimmobilien von nicht unerheblicher Bedeutung.

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Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hatte über einen vergleichsweise banalen, alltäglichen Fall zu entscheiden, der jedoch immer wieder Anlass zu Diskussionen gibt: Ein Bauunternehmer hat bei der Ausführung von Bauleistungen ein anderes Material verwenden als in einem ursprünglichen Leistungsverzeichnis erwähnt war. Seinem Zahlungsanspruch hielt der Besteller Mangelhaftigkeit des Werkes wegen des abweichend ausgeführten Materials entgegen.

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In Deutschland ist der Erwerb und Besitz von sogenannten Butterflymessern verboten und wird nach dem Waffengesetz mit einer Freiheitsstrafe oder einer empfindlichen Geldstrafe geahndet. Dies musste jüngst ein Schüler vor dem Amtsgericht München erfahren.

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Krankenkasse muss Fettabsaugen bezahlen! © pixabay.com
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Ob "Reiterhosen" oder "Hüftgold" - mehr als 20.000 Menschen legen sich jährlich zur Fettabsaugung unter Messers. In der plastischen Chirugie ist Fettabsaugen eine der häufigsten Operationen, die nach in einigen Fällen auch von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden muss.

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Nach Schätzung der Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus & Grund betragen die Mietausfälle derzeit insgesamt 2,2 Milliarden Euro. Gibt es Probleme mit den Mietzahlungen, sollten Betroffene schnell reagieren.

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Schon die einmalige Zahlung der vom Vermieter geforderten erhöhten Miete, jedenfalls jedoch die mehrmalige Überweisung darf als stillschweigende Zustimmung zur Mieterhöhung verstanden werden. Dies entschied das Amtsgericht München (AG) in seinem Urteil vom 14.08.2013 (Az.: 452 C 11426/13). Eine schriftliche Zustimmung zur Mieterhöhung ist nicht notwendig.

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