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Michael Brüne

Michael Brüne

Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Insolvenzrecht
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Tätigkeitsbeschreibung
Ich bin seit 2006 in Berlin als Treuhänder in Insolvenzverfahren von Verbrauchern vom Amtsgericht Mitte eingesetzt. Ich habe mir so im Laufe der Jahre einen guten Überblick über das Verfahren der Insolvenzordnung und des Antragsverfahrens gerichtet auf die Eröffnung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens aneignen können. Ich habe bereits eine Vielzahl von Menschen in diesem Eröffnungsverfahren und in dem vorausgehenden Schuldenbereinigungsverfahren anwaltlich vertreten und im späteren Insolvenzverfahren vor dem Amtsgericht betreut. Aufgrund der bestehenden Erfahrungen sind mir übliche Fehlerquellen bei der Antragstellung bekannt und können von mir zeitverzögernde gerichtliche Monierungen vermieden werden. Als bei der Berliner Rechtsanwaltskammer zugelassene Person gelte ich als „geeignete Person“ im Sinne des § 305 Insolvenzordnung und kann Ihnen den Fakt des gescheiterten Versuches einer außergerichtlichen Schuldenbereinigung für das Antragsverfahren vor dem Amtsgericht bescheinigen. Die im Verfahren auf Schuldenbereinigung und Eröffnung des Verbraucherinsolvenzverfahrens entstehenden Rechtsanwaltsgebühren sind abhängig von der Höhe einer etwaigen Verfahrensmasse (Vermögen des Antragstellers). Ist keine Verfahrensmasse vorhanden, fallen in der Regel 1,5 Gebühren bei einem Gegenstandswert von 4.000,00 € an. Dies entspricht einem Betrag von 378,00 €. Hinzu kommen 20,00 € Auslagenpauschale und die Umsatzsteuer. Die Wartezeiten bei der Bearbeitung Ihres Anliegens liegen bei ca. 1 Woche und sind damit im Vergleich zu kostenlos agierenden Stellen äußerst kurz.

Natürlich können Sie mich gerne auch bei Fragen und Problemen in einem bereits laufenden Insolvenzverfahren kontaktieren, sei es bei der Frage danach, ob ein vom Treuhänder festgestellter Wertgegenstand überhaupt Massegegenstand ist, in welcher Höhe Einkünfte und/ oder Vermögen der Verfahrensmasse zugehörig sein können sowie -im nachfolgenden Verfahren auf Restschuldbefreiung- in welcher Betragshöhe Sie aus der für das Verfahren abgegebenen Abtretungserklärung Einkünfte aus selbständiger/ nicht selbständiger Tätigkeit an die Verfahrensmasse abzuführen haben, ob und welche Erwerbsobliegenheiten bestehen und welche Mitteilungspflichten Sie gegenüber dem Verfahrenstreuhänder haben. Schlussendlich kann Ihnen –in begrenztem Umfang- auch bei Fällen der gerichtlichen Verweigerung der Restschuldbefreiung von hier geholfen werden. Gerade zur Vermeidung von derartigem sollte der Kontakt zum Anwalt aber möglichst frühzeitig im laufenden Verfahren erfolgen. Durch die -zeitlich lange und inhaltlich umfangreiche- Vertretung im eröffneten Verfahren entstehen allerdings neue Gebühren.

Sollten Sie also in einer der genannten –aber auch in nicht aufgeführten- Internet-Fallgestaltungen ein Problem haben, können Sie sich gerne mit ihren Fragen an mich wenden. Benutzen Sie hierzu bitte zunächst das hierfür vorgesehene Kontaktformular. Hierdurch entstehen Ihnen keine Kosten.
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