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Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Dessau

Rechtsanwalt Falk Grätz Dessau
Rechtsanwalt Falk Grätz
Rechtsanwalt
Große Schaftrift 104, 06847 Dessau

Falk Grätz, Anwalt in Dessau für Bankrecht, Kapitalmarktrecht und Versicherungsrecht. „Wenn es um Geld geht, hört die Freundschaft bekanntlich auf.“ – Geld und diesbezügliche Verträge können Konflikte verursachen, die manchmal auf dem Rechtsweg geklärt werden müssen. Benötigen Sie einen Rechtsrat bzw. eine rechtliche Vertretung im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht? Ich berate Sie umfassend bei allen diesbezüglichen Rechtsfragen. Darüber hinaus berate ich Sie auch im Versicherungsrecht. Sie können mich am besten über das Kontaktformular erreichen – ich melde mich umgehend bei Ihnen zurück! Meine Kompetenzen als Anwalt. Von 1995 bis 2016 war ich als Syndikusanwalt der Stadtsparkasse Dessau und als Direktor ...mehr
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Expertentipp vom 07.10.2008 (1195 mal gelesen)

Die Sparer in Deutschland müssen sich laut Bankenverband keine Sorgen um ihre Einlagen machen. Im Notfall sind die Einlagen von Kunden bei Banken in Deutschland durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt. Der Fonds wird von 180 Banken getragen.

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Expertentipp vom 22.04.2015 (1386 mal gelesen)

Die Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe lehnt die Rückzahlung von Kreditbearbeitungsgebühren unverständlicherweise immer noch strikt ab. Sie gibt vor, sich deutlich von den anderen Banken zu unterscheiden und mehr Aufwand zu betreiben, indem sie die Kredite für ihren Kunden direkt im Autohaus anbiete.

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Befristung von Arbeitsverhältnissen bei studentischen Hilfskräften © eccolo - Fotolia
Expertentipp vom 24.10.2018 (1 mal gelesen)

Das Arbeitsverhältnis einer studentischen Hilfskraft kann nur befristet werden, wenn im Arbeitsvertrag auch eine wissenschaftliche oder künstlerische Tätigkeit als Arbeitsleistung vereinbart wurde. Dies stellt das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg in einer aktuellen Entscheidung klar.

Keine Herausgabe von Nutzerdaten des Facebook-Messengerdienstes © mko - topopt
Expertentipp vom 23.10.2018 (5 mal gelesen)

Ein User, der möglicherweise von rechtswidrigen Inhalten betroffen ist, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, hat keinen Anspruch auf Herausgabe der Nutzerdaten des Versenders. Dies entschied das Oberlandesgericht Frankfurt/Main.

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